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Arabische Originalquelle: Sunnah.com. Deutsche Übersetzungen: DeenStudy. Bitte bei Verständnisfragen den Originaltext und qualifizierte Lehrer heranziehen.Arabic source: Sunnah.com. German translations: DeenStudy. Refer to the original and qualified teachers for interpretation.

Anzweifeln der Vaterschaft des KindesDoubting The Child's Paternityباب إِذَا شَكَّ فِي الْوَلَدِ

حَدَّثَنَا ابْنُ أَبِي خَلَفٍ، حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، عَنْ سَعِيدٍ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ، قَالَ جَاءَ رَجُلٌ إِلَى النَّبِيِّ ﷺ مِنْ بَنِي فَزَارَةَ فَقَالَ إِنَّ امْرَأَتِي جَاءَتْ بِوَلَدٍ أَسْوَدَ فَقَالَ ‏"‏ هَلْ لَكَ مِنْ إِبِلٍ ‏"‏ ‏.‏ قَالَ نَعَمْ ‏.‏ قَالَ ‏"‏ مَا أَلْوَانُهَا ‏"‏ ‏.‏ قَالَ حُمْرٌ قَالَ ‏"‏ فَهَلْ فِيهَا مِنْ أَوْرَقَ ‏"‏ ‏.‏ قَالَ إِنَّ فِيهَا لَوُرْقًا ‏.‏ قَالَ ‏"‏ فَأَنَّى تُرَاهُ ‏"‏ ‏.‏ قَالَ عَسَى أَنْ يَكُونَ نَزَعَهُ عِرْقٌ ‏.‏ قَالَ ‏"‏ وَهَذَا عَسَى أَنْ يَكُونَ نَزَعَهُ عِرْقٌ ‏"‏ ‏.‏
Abu Huraira sagte: Ein Mann von den Banū Fazāra kam zum Propheten (ﷺ) und sagte: „Meine Frau hat einen schwarzen Sohn geboren.“ Er sagte: „Hast du Kamele?“ Er antwortete: „Sie sind rot.“ Er fragte: „Gibt es darunter ein dunkelgraues?“ Er antwortete: „Einige von ihnen sind dunkelgrau.“ Er fragte: „Wie meinst du, sind sie dazu gekommen?“ Er antwortete: „Das könnte eine Abstammungslinie sein, zu der sie zurückgekehrt sind.“ Er sagte: „Und dies ist vielleicht eine Abstammungslinie, zu der das Kind zurückgekehrt ist.“
Abu Hurairah said A man from Banu Fazarah came to the Prophet (ﷺ) and said “My wife has given birth to a black son”. He said “Have you any camels?” He said “They are red”. He asked “Is there a dusky one among them?” He replied “Some of them are dusky”. He asked “How do you think they have come about?” He replied “This may be a strain to which they reverted”. He said “And this is perhaps a strain to which the child has reverted.”

Sahih · Al-Albani (Sunnah.com)

Anzweifeln der Vaterschaft des KindesDoubting The Child's Paternityباب إِذَا شَكَّ فِي الْوَلَدِ

حَدَّثَنَا الْحَسَنُ بْنُ عَلِيٍّ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ، أَخْبَرَنَا مَعْمَرٌ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، بِإِسْنَادِهِ وَمَعْنَاهُ قَالَ وَهُوَ حِينَئِذٍ يُعَرِّضُ بِأَنْ يَنْفِيَهُ ‏.‏
Die oben erwähnte Überlieferung wurde von az-Zuhrī ebenfalls über eine andere Überliefererkette mit demselben Inhalt überliefert. In dieser Version heißt es zusätzlich: „Damals deutete er an, dass er das Kind verleugnen wollte.“
The tradition mentioned above has also been narrated by Al Zuhri through a different chain of narrators to the same effect. This version adds “At that time he was hinting at disowning the child.”

Sahih · Al-Albani (Sunnah.com)

Anzweifeln der Vaterschaft des KindesDoubting The Child's Paternityباب إِذَا شَكَّ فِي الْوَلَدِ

حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ صَالِحٍ، حَدَّثَنَا ابْنُ وَهْبٍ، أَخْبَرَنِي يُونُسُ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، عَنْ أَبِي سَلَمَةَ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ، أَنَّ أَعْرَابِيًّا، أَتَى النَّبِيَّ ﷺ فَقَالَ إِنَّ امْرَأَتِي وَلَدَتْ غُلاَمًا أَسْوَدَ وَإِنِّي أُنْكِرُهُ ‏.‏ فَذَكَرَ مَعْنَاهُ ‏.‏
Überliefert von Abū Huraira:

Ein Beduine kam zum Propheten (ﷺ) und sagte: „Meine Frau hat einen schwarzen Sohn zur Welt gebracht, und ich erkenne ihn nicht als meinen Sohn an.“ Danach überlieferte er den restlichen Hadith mit demselben Inhalt.
Narrated AbuHurayrah:




A bedouin came to the Prophet (ﷺ), and said: My wife has given birth to a black son, and I disown him. He then narrated the rest of the tradition to the same effect.

Sahih · Al-Albani (Sunnah.com)

Strenge Warnung vor der Leugnung des eigenen KindesSevere Reprimand Regarding Negating One's Childباب التَّغْلِيظِ فِي الاِنْتِفَاءِ

حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ صَالِحٍ، حَدَّثَنَا ابْنُ وَهْبٍ، أَخْبَرَنِي عَمْرٌو، - يَعْنِي ابْنَ الْحَارِثِ - عَنِ ابْنِ الْهَادِ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ يُونُسَ، عَنْ سَعِيدٍ الْمَقْبُرِيِّ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ، أَنَّهُ سَمِعَ رَسُولَ اللَّهِ ﷺ يَقُولُ حِينَ نَزَلَتْ آيَةُ الْمُتَلاَعِنَيْنِ ‏"‏ أَيُّمَا امْرَأَةٍ أَدْخَلَتْ عَلَى قَوْمٍ مَنْ لَيْسَ مِنْهُمْ فَلَيْسَتْ مِنَ اللَّهِ فِي شَىْءٍ وَلَنْ يُدْخِلَهَا اللَّهُ جَنَّتَهُ وَأَيُّمَا رَجُلٍ جَحَدَ وَلَدَهُ وَهُوَ يَنْظُرُ إِلَيْهِ احْتَجَبَ اللَّهُ مِنْهُ وَفَضَحَهُ عَلَى رُءُوسِ الأَوَّلِينَ وَالآخِرِينَ ‏"‏ ‏.‏
Abū Hurayrah überlieferte:

Abū Hurayrah hörte den Gesandten Allahs (ﷺ) sagen, als der Vers über das gegenseitige Verfluchen herabgesandt wurde: „Jede Frau, die ihrer Familie jemanden zuführt, der nicht zu ihr gehört, hat nichts mit Allah zu tun (das heißt, sie darf keine Barmherzigkeit von Allah erwarten), und Allah wird sie nicht in Sein Paradies eintreten lassen.

Allah, der Erhabene, wird sich vor jedem Mann verhüllen, der sein Kind verleugnet, wenn er es ansieht, und ihn vor allen Geschöpfen, den ersten und den letzten, bloßstellen.“
Narrated AbuHurayrah:




AbuHurayrah heard the Messenger of Allah (ﷺ) say when the verse about invoking curses came down: Any woman who brings to her family one who does not belong to it has nothing to do with Allah (i.e. expects no mercy from Allah), and Allah will not bring her into His Paradise.




Allah, the Exalted, will veil Himself from any man who disowns his child when he looks at him, and disgrace him in the presence of all creatures, first and last.

Da'if · Al-Albani (Sunnah.com)

Die Beanspruchung eines unehelichen SohnesClaiming An Illegitimate Sonباب فِي ادِّعَاءِ وَلَدِ الزِّنَا

حَدَّثَنَا يَعْقُوبُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، حَدَّثَنَا مُعْتَمِرٌ، عَنْ سَلْمٍ، - يَعْنِي ابْنَ أَبِي الذَّيَّالِ - حَدَّثَنِي بَعْضُ، أَصْحَابِنَا عَنْ سَعِيدِ بْنِ جُبَيْرٍ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ، أَنَّهُ قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ ﷺ ‏"‏ لاَ مُسَاعَاةَ فِي الإِسْلاَمِ مَنْ سَاعَى فِي الْجَاهِلِيَّةِ فَقَدْ لَحِقَ بِعَصَبَتِهِ وَمَنِ ادَّعَى وَلَدًا مِنْ غَيْرِ رِشْدَةٍ فَلاَ يَرِثُ وَلاَ يُورَثُ ‏"‏ ‏.‏
Überliefert von ʿAbdullāh ibn ʿAbbās:

Der Prophet (ﷺ) sagte: Im Islam gibt es keine Prostitution. Wenn jemand in der vorislamischen Zeit Prostitution praktizierte, wird das Kind dem Herrn der Sklavin zugerechnet. Wer sein Kind ohne eine gültige Ehe oder Eigentum beansprucht, wird weder erben noch beerbt werden.
Narrated Abdullah ibn Abbas:




The Prophet (ﷺ) said: There is no prostitution in Islam. If anyone practised prostitution in pre-Islamic times, the child will be attributed to the master (of the slave-woman). He who claims his child without a valid marriage or ownership will neither inherit nor be inherited.

Da'if · Al-Albani (Sunnah.com)

Die Beanspruchung eines unehelichen SohnesClaiming An Illegitimate Sonباب فِي ادِّعَاءِ وَلَدِ الزِّنَا

حَدَّثَنَا شَيْبَانُ بْنُ فَرُّوخَ، حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ رَاشِدٍ، ح وَحَدَّثَنَا الْحَسَنُ بْنُ عَلِيٍّ، حَدَّثَنَا يَزِيدُ بْنُ هَارُونَ، أَخْبَرَنَا مُحَمَّدُ بْنُ رَاشِدٍ، - وَهُوَ أَشْبَعُ - عَنْ سُلَيْمَانَ بْنِ مُوسَى، عَنْ عَمْرِو بْنِ شُعَيْبٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ جَدِّهِ، قَالَ إِنَّ النَّبِيَّ ﷺ قَضَى أَنَّ كُلَّ مُسْتَلْحَقٍ اسْتُلْحِقَ بَعْدَ أَبِيهِ الَّذِي يُدْعَى لَهُ ادَّعَاهُ وَرَثَتُهُ فَقَضَى أَنَّ كُلَّ مَنْ كَانَ مِنْ أَمَةٍ يَمْلِكُهَا يَوْمَ أَصَابَهَا فَقَدْ لَحِقَ بِمَنِ اسْتَلْحَقَهُ وَلَيْسَ لَهُ مِمَّا قُسِمَ قَبْلَهُ مِنَ الْمِيرَاثِ شَىْءٌ وَمَا أَدْرَكَ مِنْ مِيرَاثٍ لَمْ يُقْسَمْ فَلَهُ نَصِيبُهُ وَلاَ يُلْحَقُ إِذَا كَانَ أَبُوهُ الَّذِي يُدْعَى لَهُ أَنْكَرَهُ وَإِنْ كَانَ مِنْ أَمَةٍ لَمْ يَمْلِكْهَا أَوْ مِنْ حُرَّةٍ عَاهَرَ بِهَا فَإِنَّهُ لاَ يُلْحَقُ بِهِ وَلاَ يَرِثُ وَإِنْ كَانَ الَّذِي يُدْعَى لَهُ هُوَ ادَّعَاهُ فَهُوَ وَلَدُ زِنْيَةٍ مِنْ حُرَّةٍ كَانَ أَوْ أَمَةٍ ‏.‏
ʿAmr ibn Shuʿaib berichtete nach dem Zeugnis seines Vaters, dass sein Großvater überlieferte: Der Prophet (ﷺ) entschied hinsichtlich eines Mannes, der nach dem Tod seines Vaters als Mitglied einer Familie behandelt wurde und dem Vater zugerechnet worden war, als die Erben sagten, er gehöre zu ihnen: Wenn er das Kind einer Sklavin war, die der Vater besaß, als er mit ihr Geschlechtsverkehr hatte, wurde er zu denen gerechnet, die seine Aufnahme verlangten; doch erhielt er keinen Anteil an dem Erbe, das bereits aufgeteilt worden war. Er erhielt jedoch seinen Anteil an dem Erbe, das noch nicht aufgeteilt worden war. Wenn der Vater, dem er zugerechnet worden war, ihn jedoch verleugnete, wurde er nicht den Erben angeschlossen.

Wenn er das Kind einer Sklavin war, die der Vater nicht besaß, oder einer freien Frau, mit der er unerlaubten Geschlechtsverkehr hatte, wurde er den Erben nicht angeschlossen und erbte nicht, selbst wenn derjenige, dem er zugerechnet worden war, seine Vaterschaft beanspruchte, denn er war ein Kind der Unzucht, unabhängig davon, ob seine Mutter frei oder eine Sklavin war.
'Amr b. Shu'aib on his father's authority said that his grandfather reported: The Prophet (ﷺ) decided regarding one who was treated as a member of a family after the death of his father, to whom he was attributed when the heirs said he was one of them, that if he was the child of a slave-woman whom the father owned when he had intercourse with her, he was included among those who sought his inclusion, but received none of the inheritance which was previously divided; he, however, received his portion of the inheritance which had not already been divided; but if the father to whom he was attributed had disowned him, he was not joined to the heirs.




If he was a child of a slave-woman whom the father did not possess or of a free woman with whom he had illicit intercourse, he was not joined to the heirs and did not inherit even if the one to whom he was attributed is the one who claimed paternity, since he was a child of fornication whether his mother was free or a slave.

Hasan · Al-Albani (Sunnah.com)

Die Beanspruchung eines unehelichen SohnesClaiming An Illegitimate Sonباب فِي ادِّعَاءِ وَلَدِ الزِّنَا

حَدَّثَنَا مَحْمُودُ بْنُ خَالِدٍ، حَدَّثَنَا أَبِي، عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ رَاشِدٍ، بِإِسْنَادِهِ وَمَعْنَاهُ زَادَ وَهُوَ وَلَدُ زِنًا لأَهْلِ أُمِّهِ مَنْ كَانُوا حُرَّةً أَوْ أَمَةً وَذَلِكَ فِيمَا اسْتُلْحِقَ فِي أَوَّلِ الإِسْلاَمِ فَمَا اقْتُسِمَ مِنْ مَالٍ قَبْلَ الإِسْلاَمِ فَقَدْ مَضَى ‏.‏
Die oben erwähnte Überlieferung wurde auch von Muhammad ibn Rāschid über eine andere Überliefererkette mit derselben Bedeutung überliefert. Diese Fassung fügt hinzu: „Er ist für die Leute seiner Mutter das Kind der Unzucht, gleichgültig, ob sie eine freie Frau oder eine Sklavin war.“ Diese Zuordnung eines Kindes zu seinen Eltern wurde zu Beginn des Islams praktiziert. Vermögen, das vor dem Islam aufgeteilt wurde, wird nicht berücksichtigt.
The tradition mentioned above has also been transmitted by Muhammad bin Rashid through a different chain of narrators to the same effect. This version adds “he is the child of fornication for the people of his mother whether she was free or a slave. This attribution of a child to the parents was practiced in the beginning of Islam. The property divided before Islam will not be taken into account.

Hasan · Al-Albani (Sunnah.com)

Über Al-QāfahRegarding Al-Qafahباب فِي الْقَافَةِ

حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ، وَعُثْمَانُ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، - الْمَعْنَى - وَابْنُ السَّرْحِ قَالُوا حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، عَنْ عُرْوَةَ، عَنْ عَائِشَةَ، قَالَتْ دَخَلَ عَلَىَّ رَسُولُ اللَّهِ ﷺ قَالَ مُسَدَّدٌ وَابْنُ السَّرْحِ يَوْمًا مَسْرُورًا وَقَالَ عُثْمَانُ يُعْرَفُ أَسَارِيرُ وَجْهِهِ فَقَالَ ‏"‏ أَىْ عَائِشَةُ أَلَمْ تَرَىْ أَنَّ مُجَزِّزًا الْمُدْلِجِيَّ رَأَى زَيْدًا وَأُسَامَةَ قَدْ غَطَّيَا رُءُوسَهُمَا بِقَطِيفَةٍ وَبَدَتْ أَقْدَامُهُمَا فَقَالَ إِنَّ هَذِهِ الأَقْدَامَ بَعْضُهَا مِنْ بَعْضٍ ‏"‏ ‏.‏ قَالَ أَبُو دَاوُدَ كَانَ أُسَامَةُ أَسْوَدَ وَكَانَ زَيْدٌ أَبْيَضَ ‏.‏
Überliefert von ʿĀischa, der Mutter der Gläubigen:

Der Gesandte Allahs (ﷺ) trat bei mir ein. In der Überlieferung von Musaddad und Ibn as-Sarh heißt es: „Eines Tages, während er erfreut aussah.“ In der Überlieferung von ʿUthmān heißt es: „Die Falten auf seiner Stirn waren deutlich zu erkennen.“ Er sagte: „O ʿĀischa, bist du nicht erstaunt zu hören, dass Mujazziz al-Mudlijī Zayd und Usāma sah, während sie mit einem Tuch bedeckt waren, ihre Köpfe bedeckt waren und ihre Füße sichtbar waren? Er sagte: ‚Diese Füße gehören zusammen.‘“

Abū Dāwūd: Usāma war schwarz und Zayd war weiß.
Narrated Aisha, Ummul Mu'minin:




The Messenger of Allah (ﷺ) entered upon me. The version of Musaddad and Ibn as-Sarh has: one day looking pleased". The version of Uthman has: "The lines of his forehead were realised." He said: O Aisha, are you not surprised to hear that Mujazziz al-Mudlaji saw that Zayd and Usamah had a rug over them concerning their heads and letting their feet appear. He said: These feet are related.




Abu Dawud: Usamah was black and Zaid was white.

Sahih · Al-Albani (Sunnah.com)

Über Al-QāfahRegarding Al-Qafahباب فِي الْقَافَةِ

حَدَّثَنَا قُتَيْبَةُ، حَدَّثَنَا اللَّيْثُ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، بِإِسْنَادِهِ وَمَعْنَاهُ قَالَ قَالَتْ دَخَلَ عَلَىَّ مَسْرُورًا تَبْرُقُ أَسَارِيرُ وَجْهِهِ ‏.‏ قَالَ أَبُو دَاوُدَ وَأَسَارِيرُ وَجْهِهِ ‏.‏ لَمْ يَحْفَظْهُ ابْنُ عُيَيْنَةَ ‏.‏ قَالَ أَبُو دَاوُدَ أَسَارِيرُ وَجْهِهِ هُوَ تَدْلِيسٌ مِنِ ابْنِ عُيَيْنَةَ لَمْ يَسْمَعْهُ مِنَ الزُّهْرِيِّ إِنَّمَا سَمِعَ الأَسَارِيرَ مِنْ غَيْرِ الزُّهْرِيِّ ‏.‏ قَالَ وَالأَسَارِيرُ مِنْ حَدِيثِ اللَّيْثِ وَغَيْرِهِ ‏.‏ قَالَ أَبُو دَاوُدَ وَسَمِعْتُ أَحْمَدَ بْنَ صَالِحٍ يَقُولُ كَانَ أُسَامَةُ أَسْوَدَ شَدِيدَ السَّوَادِ مِثْلَ الْقَارِ وَكَانَ زَيْدٌ أَبْيَضَ مِثْلَ الْقُطْنِ ‏.‏
Die oben erwähnte Überlieferung wurde von Ibn Schihāb ebenfalls über eine andere Überliefererkette mit derselben Bedeutung überliefert. Diese Version fügt hinzu: „Sie sagte: Er trat bei mir ein und wirkte erfreut; die Gesichtszüge in seinem Gesicht waren erhellt.“

Abū Dāwūd sagte: „Ibn ʿUyaina erinnerte sich nicht an die Worte: ‚die Gesichtszüge in seinem Gesicht‘.“

Abū Dāwūd sagte: „Die Worte ‚die Gesichtszüge in seinem Gesicht‘ wurden von Ibn ʿUyaina selbst überliefert. Er hörte al-Zuhrī diese Worte nicht sagen. Er hörte diese Worte von jemand anderem als al-Zuhrī. Die Worte ‚die Gesichtszüge in seinem Gesicht‘ kommen in der von al-Laith und anderen überlieferten Überlieferung vor.“

Abū Dāwūd sagte: „Ich hörte Ahmad ibn Sālih sagen: ‚Usāma war sehr schwarz wie Teer, und Zaid war weiß wie Baumwolle.‘“
The tradition mentioned above has also been transmitted by ibn Shihab through a different chain of narrators to the same effect. This version adds “She said “he entered upon me looking pleased with the lines of his face brightened.




Abu Dawud said “Ibn ‘Uyainah did not remember the words “the lines of his face”.”




Abu Dawud said “The words “the lines of his face” have been narrated by Ibn ‘Uyainah himself. He did not hear Al Zuhri say (these words). He heard some person other than Al Zuhri say these words. The words “the lines of his face” occur in the tradition narrated by Al Laith and others.




Abu Dawud said “ I heard Ahmad bin Salih say “Usamah was very black like tar and Zaid was white like cotton.”

Sahih · Al-Albani (Sunnah.com)

Diejenigen, die sagten, dass das Los gezogen werden soll, wenn sie sich über das Kind uneinig sindThose Who Said That Lots Should Be Drawn If They Differ About The Childباب مَنْ قَالَ بِالْقُرْعَةِ إِذَا تَنَازَعُوا فِي الْوَلَدِ

حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ، حَدَّثَنَا يَحْيَى، عَنِ الأَجْلَحِ، عَنِ الشَّعْبِيِّ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ الْخَلِيلِ، عَنْ زَيْدِ بْنِ أَرْقَمَ، قَالَ كُنْتُ جَالِسًا عِنْدَ النَّبِيِّ ﷺ فَجَاءَ رَجُلٌ مِنَ الْيَمَنِ فَقَالَ إِنَّ ثَلاَثَةَ نَفَرٍ مِنْ أَهْلِ الْيَمَنِ أَتَوْا عَلِيًّا يَخْتَصِمُونَ إِلَيْهِ فِي وَلَدٍ وَقَدْ وَقَعُوا عَلَى امْرَأَةٍ فِي طُهْرٍ وَاحِدٍ فَقَالَ لاِثْنَيْنِ مِنْهُمَا طِيبَا بِالْوَلَدِ لِهَذَا ‏.‏ فَغَلَيَا ثُمَّ قَالَ لاِثْنَيْنِ طِيبَا بِالْوَلَدِ لِهَذَا ‏.‏ فَغَلَبَا ثُمَّ قَالَ لاِثْنَيْنِ طِيبَا بِالْوَلَدِ لِهَذَا ‏.‏ فَغَلَبَا فَقَالَ أَنْتُمْ شُرَكَاءُ مُتَشَاكِسُونَ إِنِّي مُقْرِعٌ بَيْنَكُمْ فَمَنْ قُرِعَ فَلَهُ الْوَلَدُ وَعَلَيْهِ لِصَاحِبَيْهِ ثُلُثَا الدِّيَةِ ‏.‏ فَأَقْرَعَ بَيْنَهُمْ فَجَعَلَهُ لِمَنْ قُرِعَ فَضَحِكَ رَسُولُ اللَّهِ ﷺ حَتَّى بَدَتْ أَضْرَاسُهُ أَوْ نَوَاجِذُهُ ‏.‏
Überliefert von Zayd ibn Arqam:

Ich saß beim Propheten (ﷺ), als ein Mann aus dem Jemen kam und sagte: Drei Männer aus dem Jemen kamen zu ʿAlī und stritten sich um ein Kind und baten ihn um eine Entscheidung. Sie hatten mit einer Frau während eines einzigen Reinheitszustands Geschlechtsverkehr gehabt.

Er sagte zu zweien von ihnen: „Überlasst dieses Kind diesem Mann – dem dritten – freiwillig.“ Doch sie weigerten sich und schrien laut. Wieder sagte er zu zweien von ihnen: „Überlasst das Kind dem Mann – dem dritten – aus freien Stücken.“ Doch sie weigerten sich und schrien laut. Darauf sagte er: „Ihr seid streitende Teilhaber. Ich werde zwischen euch losen; wer das Los erhält, dem wird das Kind zugesprochen, und er soll seinen beiden Gefährten jeweils zwei Drittel des Blutgeldes zahlen.“ Dann loste er unter ihnen und gab das Kind demjenigen, der das Los erhalten hatte.

Der Gesandte Allahs (ﷺ) lachte so sehr, dass seine Eckzähne oder Backenzähne sichtbar wurden.
Narrated Zayd ibn Arqam:




I was sitting with the Prophet (ﷺ). A man came from the Yemen, and said: Three men from the people of the Yemen came to Ali, quarrelling about a child, asking him to give a decision. They had had sexual intercourse with a woman during a single state of purity.




He said to two of them: Give this child to this man (the third person) with pleasure. But they (refused and) cried loudly. Again he said to two of them: Give the child to the man (the third person) willingly. But they (refused and) cried loudly. He then said: You are quarrelsome partners. I shall cast lots among you; he who receives the lot, will acquire the child, and he shall pay two-thirds of the blood-money to both his companions. He then cast lots among them, and gave the child to the one who received the lot. The Messenger of Allah (ﷺ) laughed so much that his canine or molar teeth appeared.

Sahih · Al-Albani (Sunnah.com)

Diejenigen, die sagten, dass das Los gezogen werden soll, wenn sie sich über das Kind uneinig sindThose Who Said That Lots Should Be Drawn If They Differ About The Childباب مَنْ قَالَ بِالْقُرْعَةِ إِذَا تَنَازَعُوا فِي الْوَلَدِ

حَدَّثَنَا خُشَيْشُ بْنُ أَصْرَمَ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ، أَخْبَرَنَا الثَّوْرِيُّ، عَنْ صَالِحٍ الْهَمْدَانِيِّ، عَنِ الشَّعْبِيِّ، عَنْ عَبْدِ خَيْرٍ، عَنْ زَيْدِ بْنِ أَرْقَمَ، قَالَ أُتِيَ عَلِيٌّ - رضى الله عنه - بِثَلاَثَةٍ وَهُوَ بِالْيَمَنِ وَقَعُوا عَلَى امْرَأَةٍ فِي طُهْرٍ وَاحِدٍ فَسَأَلَ اثْنَيْنِ أَتُقِرَّانِ لِهَذَا بِالْوَلَدِ قَالاَ لاَ ‏.‏ حَتَّى سَأَلَهُمْ جَمِيعًا فَجَعَلَ كُلَّمَا سَأَلَ اثْنَيْنِ قَالاَ لاَ ‏.‏ فَأَقْرَعَ بَيْنَهُمْ فَأَلْحَقَ الْوَلَدَ بِالَّذِي صَارَتْ عَلَيْهِ الْقُرْعَةُ وَجَعَلَ عَلَيْهِ ثُلُثَىِ الدِّيَةِ قَالَ فَذُكِرَ ذَلِكَ لِلنَّبِيِّ ﷺ فَضَحِكَ حَتَّى بَدَتْ نَوَاجِذُهُ ‏.‏
Überliefert von Zayd ibn Arqam:

Drei Personen wurden zu ʿAlī – möge Allah mit ihm zufrieden sein – gebracht, als er sich im Jemen befand. Sie hatten mit einer Frau während eines einzigen Reinheitszustands Geschlechtsverkehr. Er fragte zwei von ihnen: „Erkennt ihr dieses Kind diesem Mann zu?“ Sie antworteten: „Nein.“ Daraufhin stellte er allen dreien diese Frage. Jedes Mal, wenn er zwei von ihnen fragte, antworteten sie ablehnend. Daher ließ er unter ihnen das Los entscheiden und sprach das Kind demjenigen zu, auf den das Los gefallen war. Er erlegte ihm zwei Drittel des Blutgeldes – das heißt, des Preises der Mutter – auf. Dies wurde anschließend dem Propheten ﷺ berichtet, woraufhin er so sehr lachte, dass seine Backenzähne sichtbar wurden.
Narrated Zayd ibn Arqam:




Three persons were brought to Ali (Allah be pleased with him) when he was in the Yemen. They and sexual intercourse with a woman during a single state of purity. He asked two of them: Do you acknowledge this child for this (man)? They replied: No. He then put this (question) to all of them. Whenever he asked two of them, they replied in the negative. He, therefore, cast a lot among them, and attributed the child to the one who received the lot. He imposed two-third of the blood-money (i.e. the price of the mother) on him. This was then mentioned to the Prophet (ﷺ) and he laughed so much that his molar teeth appeared.

Sahih · Al-Albani (Sunnah.com)

Diejenigen, die sagten, dass das Los gezogen werden soll, wenn sie sich über das Kind uneinig sindThose Who Said That Lots Should Be Drawn If They Differ About The Childباب مَنْ قَالَ بِالْقُرْعَةِ إِذَا تَنَازَعُوا فِي الْوَلَدِ

حَدَّثَنَا عُبَيْدُ اللَّهِ بْنُ مُعَاذٍ، حَدَّثَنَا أَبِي، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، عَنْ سَلَمَةَ، سَمِعَ الشَّعْبِيَّ، عَنِ الْخَلِيلِ، أَوِ ابْنِ الْخَلِيلِ قَالَ أُتِيَ عَلِيُّ بْنُ أَبِي طَالِبٍ - رضى الله عنه - فِي امْرَأَةٍ وَلَدَتْ مِنْ ثَلاَثٍ نَحْوَهُ لَمْ يَذْكُرِ الْيَمَنَ وَلاَ النَّبِيَّ ﷺ وَلاَ قَوْلَهُ طِيبَا بِالْوَلَدِ ‏.‏
Khalil oder Ibn Khalil sagte: „Eine Frau wurde zu ʿAlī ibn Abī Ṭālib (möge Allah mit ihm zufrieden sein) gebracht. Sie hatte durch den Geschlechtsverkehr mit drei Männern ein Kind geboren.“ Der Überlieferer übermittelte den Rest des Hadiths ähnlich wie in der vorherigen Überlieferung. In dieser Version erwähnte er jedoch weder den Jemen noch den Propheten (ﷺ) und dessen Worte: „Überlasst das Kind freiwillig.“
Khalil or Ibn Khalil said “A woman was brought to Ali bin Abi Talib(may Allaah be pleased with him). She bore a child from intercourse of three persons. The narrator transmitted the rest of the tradition similar to the previous one. But in this version he did not mention “Yemen” and the Prophet (ﷺ) and his words “give the child willingly.”

Da'if · Al-Albani (Sunnah.com)

Über die Arten von Ehen, die vor dem Islam praktiziert wurdenRegarding The Types Of Marriages That Were Practiced Before Islamباب فِي وُجُوهِ النِّكَاحِ الَّتِي كَانَ يَتَنَاكَحُ بِهَا أَهْلُ الْجَاهِلِيَّةِ

حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ صَالِحٍ، حَدَّثَنَا عَنْبَسَةُ بْنُ خَالِدٍ، حَدَّثَنِي يُونُسُ بْنُ يَزِيدَ، قَالَ قَالَ مُحَمَّدُ بْنُ مُسْلِمِ بْنِ شِهَابٍ أَخْبَرَنِي عُرْوَةُ بْنُ الزُّبَيْرِ، أَنَّ عَائِشَةَ، - رضى الله عنها - زَوْجَ النَّبِيِّ ﷺ أَخْبَرَتْهُ أَنَّ النِّكَاحَ كَانَ فِي الْجَاهِلِيَّةِ عَلَى أَرْبَعَةِ أَنْحَاءٍ فَنِكَاحٌ مِنْهَا نِكَاحُ النَّاسِ الْيَوْمَ يَخْطُبُ الرَّجُلُ إِلَى الرَّجُلِ وَلِيَّتَهُ فَيُصْدِقُهَا ثُمَّ يَنْكِحُهَا وَنِكَاحٌ آخَرُ كَانَ الرَّجُلُ يَقُولُ لاِمْرَأَتِهِ إِذَا طَهُرَتْ مِنْ طَمْثِهَا أَرْسِلِي إِلَى فُلاَنٍ فَاسْتَبْضِعِي مِنْهُ وَيَعْتَزِلُهَا زَوْجُهَا وَلاَ يَمَسُّهَا أَبَدًا حَتَّى يَتَبَيَّنَ حَمْلُهَا مِنْ ذَلِكَ الرَّجُلِ الَّذِي تَسْتَبْضِعُ مِنْهُ فَإِذَا تَبَيَّنَ حَمْلُهَا أَصَابَهَا زَوْجُهَا إِنْ أَحَبَّ وَإِنَّمَا يَفْعَلُ ذَلِكَ رَغْبَةً فِي نَجَابَةِ الْوَلَدِ فَكَانَ هَذَا النِّكَاحُ يُسَمَّى نِكَاحَ الاِسْتِبْضَاعِ وَنِكَاحٌ آخَرُ يَجْتَمِعُ الرَّهْطُ دُونَ الْعَشَرَةِ فَيَدْخُلُونَ عَلَى الْمَرْأَةِ كُلُّهُمْ يُصِيبُهَا فَإِذَا حَمَلَتْ وَوَضَعَتْ وَمَرَّ لَيَالٍ بَعْدَ أَنْ تَضَعَ حَمْلَهَا أَرْسَلَتْ إِلَيْهِمْ فَلَمْ يَسْتَطِعْ رَجُلٌ مِنْهُمْ أَنْ يَمْتَنِعَ حَتَّى يَجْتَمِعُوا عِنْدَهَا فَتَقُولُ لَهُمْ قَدْ عَرَفْتُمُ الَّذِي كَانَ مِنْ أَمْرِكُمْ وَقَدْ وَلَدْتُ وَهُوَ ابْنُكَ يَا فُلاَنُ فَتُسَمِّي مَنْ أَحَبَّتْ مِنْهُمْ بِاسْمِهِ فَيُلْحَقُ بِهِ وَلَدُهَا وَنِكَاحٌ رَابِعٌ يَجْتَمِعُ النَّاسُ الْكَثِيرُ فَيَدْخُلُونَ عَلَى الْمَرْأَةِ لاَ تَمْتَنِعُ مِمَّنْ جَاءَهَا وَهُنَّ الْبَغَايَا كُنَّ يَنْصِبْنَ عَلَى أَبْوَابِهِنَّ رَايَاتٍ يَكُنَّ عَلَمًا لِمَنْ أَرَادَهُنَّ دَخَلَ عَلَيْهِنَّ فَإِذَا حَمَلَتْ فَوَضَعَتْ حَمْلَهَا جُمِعُوا لَهَا وَدَعَوْا لَهُمُ الْقَافَةَ ثُمَّ أَلْحَقُوا وَلَدَهَا بِالَّذِي يَرَوْنَ فَالْتَاطَهُ وَدُعِيَ ابْنَهُ لاَ يَمْتَنِعُ مِنْ ذَلِكَ فَلَمَّا بَعَثَ اللَّهُ مُحَمَّدًا ﷺ هَدَمَ نِكَاحَ أَهْلِ الْجَاهِلِيَّةِ كُلَّهُ إِلاَّ نِكَاحَ أَهْلِ الإِسْلاَمِ الْيَوْمَ ‏.‏
ʿĀʾischa, die Ehefrau des Propheten (ﷺ), sagte: „Die Eheschließung in der vorislamischen Zeit hatte vier Formen.“

Eine davon war die Eheschließung, die die Menschen heute praktizieren. Ein Mann bat einen anderen Mann darum, ihm dessen Verwandte – seine Schwester oder Tochter – zur Frau zu geben. Er legte die Brautgabe fest und verheiratete sie mit ihm.

Eine andere Form der Eheschließung bestand darin, dass ein Mann seine Ehefrau, sobald sie von der Menstruation rein war, aufforderte, zu dem und dem Mann zu gehen und mit ihm Geschlechtsverkehr zu haben. Ihr Ehemann hielt sich von ihr fern und hatte keinen Geschlechtsverkehr mit ihr, bis sich zeigte, dass sie von dem Mann, der mit ihr Geschlechtsverkehr gehabt hatte, schwanger war. Sobald sich ihre Schwangerschaft zeigte, näherte sich ihr Ehemann ihr, wenn er dies wollte. Diese Eheschließung wurde Istibdāʿ genannt – einen Mann zum Geschlechtsverkehr zum Zweck einer edlen Abstammung zu nutzen.

Eine dritte Form der Eheschließung bestand darin, dass eine Gruppe von weniger als zehn Männern eine Frau aufsuchte und mit ihr Geschlechtsverkehr hatte. Wenn sie schwanger wurde, ein Kind gebar und einige Tage nach ihrer Entbindung vergangen waren, ließ sie nach ihnen schicken. Keiner von ihnen konnte sich weigern zu kommen, und sie versammelten sich bei ihr. Sie sagte zu ihnen: „Ihr kennt eure Angelegenheit. Ich habe nun ein Kind geboren, und dies ist dein Sohn, o du und du.“ Sie nannte den Namen eines beliebigen von ihnen, den sie wollte, und das Kind wurde ihm zugerechnet.

Eine vierte Form der Eheschließung bestand darin, dass sich viele Männer versammelten und eine Frau aufsuchten, die niemanden abwies, der zu ihr kam. Diese Frauen waren Prostituierte. Sie hissten Fahnen an ihren Türen, die als Zeichen für jeden dienten, der beabsichtigte, sie aufzusuchen. Wenn eine von ihnen schwanger wurde und das Kind gebar, versammelten sie sich bei ihr und riefen die Experten für die Zuordnung der Abstammung anhand körperlicher Merkmale. Diese ordneten das Kind demjenigen zu, dem sie es zuschrieben, und es wurde ihm übergeben. Das Kind wurde sein Sohn genannt, und er konnte dies nicht leugnen.

Als Allah Muhammad (ﷺ) als Propheten entsandte, schaffte er alle unter den Menschen der vorislamischen Zeit verbreiteten Formen der Eheschließung ab, mit Ausnahme derjenigen, die die Muslime heute praktizieren.
A’ishah wife of the Prophet (ﷺ) said “Marriage in pre Islamic times was of four kinds.” One of them was the marriage contracted by the people today. A man asked another man to marry his relative (sister or daughter) to him. He fixed the dower and married her to him. Another kind of marriage was that a man asked his wife when she became pure from menstruation to send fro so and so and have sexual intercourse with him. Her husband kept himself aloof and did not have intercourse with her till It became apparent that she was pregnant from the man who had intercourse with her. When it was manifest that she was pregnant, her husband approached her if he liked. This marriage was called istibda’(to utilize man for intercourse for a noble birth). A third kind of marriage was that a group of people less than ten in number entered upon a woman and had intercourse with her. When she conceived gave birth to a child and a number of days passed after her delivery, she sent for them. No one of them could refuse to attend and they gathered before her. She said to them “You have realized your affair. I have now given birth to a child. And this is your son. O so and so. She called the name of anyone of them she liked and the child was attributed to him. A fourth kind of marriage was that many people gathered together and entered upon a woman who did not prevent anyone who came to her. They were prostitutes. They hoisted flags at their doors which served as a sign for the one who intended to enter upon them. When she became pregnant and delivered the child , they got together before her and called for the experts of tracing relationship from physical features. They attributed the child to whom they considered and it was given to him. The child was called his son and he could not deny. When Allah sent Muhammad (ﷺ) as a Prophet, he abolished all kinds of marriages prevalent among the people of the pre Islamic times except of the Muslims practiced today.

Sahih · Al-Albani (Sunnah.com)

„Das Kind gehört dem Ehebett“"The Child Belongs To The Bed"باب الْوَلَدِ لِلْفِرَاشِ

حَدَّثَنَا سَعِيدُ بْنُ مَنْصُورٍ، وَمُسَدَّدٌ، قَالاَ حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، عَنْ عُرْوَةَ، عَنْ عَائِشَةَ، اخْتَصَمَ سَعْدُ بْنُ أَبِي وَقَّاصٍ وَعَبْدُ بْنُ زَمْعَةَ إِلَى رَسُولِ اللَّهِ ﷺ فِي ابْنِ أَمَةِ زَمْعَةَ فَقَالَ سَعْدٌ أَوْصَانِي أَخِي عُتْبَةُ إِذَا قَدِمْتُ مَكَّةَ أَنْ أَنْظُرَ إِلَى ابْنِ أَمَةِ زَمْعَةَ فَأَقْبِضَهُ فَإِنَّهُ ابْنُهُ ‏.‏ وَقَالَ عَبْدُ بْنُ زَمْعَةَ أَخِي ابْنُ أَمَةِ أَبِي وُلِدَ عَلَى فِرَاشِ أَبِي ‏.‏ فَرَأَى رَسُولُ اللَّهِ ﷺ شَبَهًا بَيِّنًا بِعُتْبَةَ فَقَالَ ‏"‏ الْوَلَدُ لِلْفِرَاشِ وَلِلْعَاهِرِ الْحَجَرُ وَاحْتَجِبِي عَنْهُ يَا سَوْدَةُ ‏"‏ ‏.‏ زَادَ مُسَدَّدٌ فِي حَدِيثِهِ وَقَالَ ‏"‏ هُوَ أَخُوكَ يَا عَبْدُ ‏"‏ ‏.‏ ‏.‏
ʿĀʾischa sagte: „Saʿd ibn Abī Waqqāṣ und ʿAbd ibn Zamʿa stritten miteinander über die Abstammung des Sohnes der Sklavin Zamʿas und brachten den Fall zum Gesandten Allahs ﷺ. Saʿd sagte: ‚Mein Bruder ʿUtba hat mir aufgetragen, dass ich, wenn ich nach Makka komme, den Sohn der Sklavin Zamʿas aufsuchen und in meinen Besitz nehmen solle, denn er ist sein Sohn.‘ ʿAbd ibn Zamʿa sagte: ‚Er ist mein Bruder, der Sohn der Sklavin meines Vaters, da er im Bett meines Vaters geboren wurde.‘ Der Gesandte Allahs ﷺ erkannte seine deutliche Ähnlichkeit mit ʿUtba. Darauf sagte er: ‚Das Kind wird demjenigen zugerechnet, in dessen Bett es geboren wurde, und dem Unzuchttreibenden steht kein Anspruch zu (wörtlich: Der Unzuchttreibende erhält den Stein). Verhülle dich vor ihm, Sawda.‘ Musaddad fügte in seiner Überlieferung hinzu: ‚Er ist dein Bruder, ʿAbd.‘“
A’ishah said “Sa’d bin Abi Waqqas and ‘Abd bin Zamah disputed amongst themselves about the (relationship of the) son of the slave girl of Zam’ah and brought the case to the Messenger of Allah(ﷺ). Sa’d said “My brother ‘Utbah enjoined me that when I came to Makkah I should see the son of the slave girl of Zam’ah and take his possession for that is his son”. ‘Abd bin Zam’ah said “He is my brother, the son of my father’s slave girl having been born on my father’s bed”. The Messenger of Allah(ﷺ) saw his clear resemblance to ‘Utbah. So he said “The child is attributed to the one on whose bed it is born and the fornicator is deprived of any right (lit. the fornicator will have the stone). Veil yourself from him, Saudah. Musaddad added in his version “he is your brother ‘Abd”.

„Das Kind gehört dem Ehebett“"The Child Belongs To The Bed"باب الْوَلَدِ لِلْفِرَاشِ

حَدَّثَنَا زُهَيْرُ بْنُ حَرْبٍ، حَدَّثَنَا يَزِيدُ بْنُ هَارُونَ، أَخْبَرَنَا حُسَيْنٌ الْمُعَلِّمُ، عَنْ عَمْرِو بْنِ شُعَيْبٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ جَدِّهِ، قَالَ قَامَ رَجُلٌ فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّ فُلاَنًا ابْنِي عَاهَرْتُ بِأُمِّهِ فِي الْجَاهِلِيَّةِ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ ﷺ ‏"‏ لاَ دِعْوَةَ فِي الإِسْلاَمِ ذَهَبَ أَمْرُ الْجَاهِلِيَّةِ الْوَلَدُ لِلْفِرَاشِ وَلِلْعَاهِرِ الْحَجَرُ ‏"‏ ‏.‏
ʿAmr ibn Schuʿaib überlieferte von seinem Vater, dass sein Großvater berichtete: Ein Mann stand auf und sagte: „Gesandter Allahs, dieser und jener ist mein Sohn; ich hatte mit seiner Mutter in der vorislamischen Zeit unerlaubten Geschlechtsverkehr.“ Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Im Islam gibt es keine unrechtmäßige Beanspruchung der Abstammung. Was in der vorislamischen Zeit getan wurde, ist aufgehoben. Das Kind wird demjenigen zugerechnet, auf dessen Bett es geboren wurde, und dem Unzuchttreibenden steht keinerlei Anspruch zu.“
'Amr b. Shu'aib on his father's authority said that his grandfather reported: A man got up and said: Messenger of Allah, so-and-so is my son; I had illicit intercourse with his mother in the pre-Islamic period. The Messenger of Allah (ﷺ) said: There is no unlawful claiming of paternity in Islam. What was done in pre-Islamic times has been annulled. The child is attributed to the one on whose bed it is born, and the fornicator is deprived of any right.

Hasan Sahih · Al-Albani (Sunnah.com)

„Das Kind gehört dem Ehebett“"The Child Belongs To The Bed"باب الْوَلَدِ لِلْفِرَاشِ

حَدَّثَنَا مُوسَى بْنُ إِسْمَاعِيلَ، حَدَّثَنَا مَهْدِيُّ بْنُ مَيْمُونٍ أَبُو يَحْيَى، حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ أَبِي يَعْقُوبَ، عَنِ الْحَسَنِ بْنِ سَعْدٍ، مَوْلَى الْحَسَنِ بْنِ عَلِيِّ بْنِ أَبِي طَالِبٍ - رضى الله عنه - عَنْ رَبَاحٍ، قَالَ زَوَّجَنِي أَهْلِي أَمَةً لَهُمْ رُومِيَّةً فَوَقَعْتُ عَلَيْهَا فَوَلَدَتْ غُلاَمًا أَسْوَدَ مِثْلِي فَسَمَّيْتُهُ عَبْدَ اللَّهِ ثُمَّ وَقَعْتُ عَلَيْهَا فَوَلَدَتْ غُلاَمًا أَسْوَدَ مِثْلِي فَسَمَّيْتُهُ عُبَيْدَ اللَّهِ ثُمَّ طَبَنَ لَهَا غُلاَمٌ لأَهْلِي رُومِيٌّ يُقَالُ لَهُ يُوحَنَّهْ فَرَاطَنَهَا بِلِسَانِهِ فَوَلَدَتْ غُلاَمًا كَأَنَّهُ وَزَغَةٌ مِنَ الْوَزَغَاتِ فَقُلْتُ لَهَا مَا هَذَا فَقَالَتْ هَذَا لِيُوحَنَّهْ ‏.‏ فَرَفَعْنَا إِلَى عُثْمَانَ أَحْسِبُهُ قَالَ مَهْدِيٌّ قَالَ فَسَأَلَهُمَا فَاعْتَرَفَا فَقَالَ لَهُمَا أَتَرْضَيَانِ أَنْ أَقْضِيَ بَيْنَكُمَا بِقَضَاءِ رَسُولِ اللَّهِ ﷺ إِنَّ رَسُولَ اللَّهِ ﷺ قَضَى أَنَّ الْوَلَدَ لِلْفِرَاشِ ‏.‏ وَأَحْسِبُهُ قَالَ فَجَلَدَهَا وَجَلَدَهُ وَكَانَا مَمْلُوكَيْنِ ‏.‏
Rabah sagte: Mein Volk verheiratete mich mit einer ihnen gehörenden römischen Sklavin. Ich hatte Geschlechtsverkehr mit ihr, und sie gebar ein schwarzes männliches Kind wie ich. Ich nannte es ʿAbdullah. Erneut hatte ich Geschlechtsverkehr mit ihr, und sie gebar ein schwarzes männliches Kind wie ich. Ich nannte es ʿUbaydullah. Dann stiftete ein römischer Sklave meines Volkes namens Yuhannah sie an und sprach in seiner eigenen unverständlichen Sprache zu ihr. Sie gebar einen Sohn, rot wie ein Chamäleon.

Ich fragte sie: „Was ist das?“ Sie antwortete: „Das gehört Yuhannah.“ Daraufhin brachten wir den Fall zu ʿUthmān, damit er darüber entschied. Ich glaube, dass Mahdī diese Worte sagte. Er befragte beide, und sie bestätigten die Tatsachen.

Dann sagte er zu ihnen: „Seid ihr damit einverstanden, dass ich über euch nach demselben entscheide, wonach der Gesandte Allahs (ﷺ) entschieden hat?“ Der Gesandte Allahs (ﷺ) entschied, dass das Kind demjenigen zugeschrieben wird, auf dessen Bett es geboren wurde. Und ich glaube, er sagte: „Er ließ sie und ihn auspeitschen, denn sie waren Sklaven.“
Rabah said: My people married me to a Roman slave-girl of theirs. I had intercourse with her, and she gave birth to a black (male) child like me. I named it Abdullah. I again had intercourse with her, and she gave birth to a black (male) child like me. I named it Ubaydullah. Then a Roman slave of my people, called Yuhannah, incited her, and spoke to her in his own unintelligible language. She gave birth to a son like a chameleon (red).




I asked her: What is this? She replied: This belongs to Yuhannah. We then brought the case to Uthman (for a decision). I think Mahdi said these words. He inquired from both of them, and they acknowledged (the facts).




He then said to them: Do you agree that I take the decision about you, which the Messenger of Allah (ﷺ) had taken? The Messenger of Allah (ﷺ) decided that the child was to attributed to the one on whose bed it was born. And I think he said: He flogged her and flogged him, for they were slaves.

Da'if · Al-Albani (Sunnah.com)

Wer hat mehr Anspruch darauf, das Kind zu nehmen?Who Has More Right To Take The Child ?باب مَنْ أَحَقُّ بِالْوَلَدِ

حَدَّثَنَا مَحْمُودُ بْنُ خَالِدٍ السُّلَمِيُّ، حَدَّثَنَا الْوَلِيدُ، عَنْ أَبِي عَمْرٍو، - يَعْنِي الأَوْزَاعِيَّ - حَدَّثَنِي عَمْرُو بْنُ شُعَيْبٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ جَدِّهِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عَمْرٍو، أَنَّ امْرَأَةً، قَالَتْ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّ ابْنِي هَذَا كَانَ بَطْنِي لَهُ وِعَاءً وَثَدْيِي لَهُ سِقَاءً وَحِجْرِي لَهُ حِوَاءً وَإِنَّ أَبَاهُ طَلَّقَنِي وَأَرَادَ أَنْ يَنْتَزِعَهُ مِنِّي فَقَالَ لَهَا رَسُولُ اللَّهِ ﷺ ‏"‏ أَنْتِ أَحَقُّ بِهِ مَا لَمْ تَنْكِحِي ‏"‏ ‏.‏ ‏.‏
ʿAmr ibn Shuʿaib überlieferte von seinem Vater, dass sein Großvater (ʿAbdullah ibn ʿAmr ibn al-ʿĀs) berichtete:

Eine Frau sagte: „O Gesandter Allahs, mein Schoß war ein Gefäß für diesen meinen Sohn, meine Brüste waren ein Wasserschlauch für ihn und mein Schoß ein Schutz für ihn. Doch sein Vater hat sich von mir scheiden lassen und will ihn mir wegnehmen.“

Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Du hast ein größeres Recht auf ihn, solange du nicht heiratest.“
'Amr b. Shu'aib on his father's authority said that his grandfather (Abdullah ibn Amr ibn al-'As) reported: A woman said: Messenger of Allah, my womb is a vessel to this son of mine, my breasts, a water-skin for him, and my lap a guard for him, yet his father has divorced me, and wants to take him away from me. The Messenger of Allah (ﷺ) said: You have more right to him as long as you do not marry.

Hasan · Al-Albani (Sunnah.com)

Wer hat mehr Anspruch darauf, das Kind zu nehmen?Who Has More Right To Take The Child ?باب مَنْ أَحَقُّ بِالْوَلَدِ

حَدَّثَنَا الْحَسَنُ بْنُ عَلِيٍّ الْحُلْوَانِيُّ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ، وَأَبُو عَاصِمٍ عَنِ ابْنِ جُرَيْجٍ، أَخْبَرَنِي زِيَادٌ، عَنْ هِلاَلِ بْنِ أُسَامَةَ، أَنَّ أَبَا مَيْمُونَةَ، سَلْمَى - مَوْلًى مِنْ أَهْلِ الْمَدِينَةِ رَجُلَ صِدْقٍ - قَالَ بَيْنَمَا أَنَا جَالِسٌ مَعَ أَبِي هُرَيْرَةَ جَاءَتْهُ امْرَأَةٌ فَارِسِيَّةٌ مَعَهَا ابْنٌ لَهَا فَادَّعَيَاهُ وَقَدْ طَلَّقَهَا زَوْجُهَا فَقَالَتْ يَا أَبَا هُرَيْرَةَ - وَرَطَنَتْ لَهُ بِالْفَارِسِيَّةِ - زَوْجِي يُرِيدُ أَنْ يَذْهَبَ بِابْنِي فَقَالَ أَبُو هُرَيْرَةَ اسْتَهِمَا عَلَيْهِ وَرَطَنَ لَهَا بِذَلِكَ فَجَاءَ زَوْجُهَا فَقَالَ مَنْ يُحَاقُّنِي فِي وَلَدِي فَقَالَ أَبُو هُرَيْرَةَ اللَّهُمَّ إِنِّي لاَ أَقُولُ هَذَا إِلاَّ أَنِّي سَمِعْتُ امْرَأَةً جَاءَتْ إِلَى رَسُولِ اللَّهِ ﷺ وَأَنَا قَاعِدٌ عِنْدَهُ فَقَالَتْ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّ زَوْجِي يُرِيدُ أَنْ يَذْهَبَ بِابْنِي وَقَدْ سَقَانِي مِنْ بِئْرِ أَبِي عِنَبَةَ وَقَدْ نَفَعَنِي ‏.‏ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ ﷺ ‏"‏ اسْتَهِمَا عَلَيْهِ ‏"‏ ‏.‏ فَقَالَ زَوْجُهَا مَنْ يُحَاقُّنِي فِي وَلَدِي فَقَالَ النَّبِيُّ ﷺ ‏"‏ هَذَا أَبُوكَ وَهَذِهِ أُمُّكَ فَخُذْ بِيَدِ أَيِّهِمَا شِئْتَ ‏"‏ ‏.‏ فَأَخَذَ بِيَدِ أُمِّهِ فَانْطَلَقَتْ بِهِ ‏.‏
Hilal ibn Usamah überlieferte von Abu Maimunah Salma, dem Schutzbefohlenen der Bewohner Medinas, dass er sagte: Während ich bei Abu Hurayrah saß, kam eine persische Frau mit einem ihrer Söhne zu ihm. Ihr Ehemann hatte sich von ihr scheiden lassen, und beide erhoben Anspruch auf ihn.

Sie sagte zu ihm auf Persisch: „Abu Hurayrah, mein Ehemann möchte mir meinen Sohn wegnehmen.“

Abu Hurayrah sagte zu ihr in einer fremden Sprache: „Los um ihn.“

Dann kam ihr Ehemann und fragte: „Wer streitet mit mir um meinen Sohn?“

Abu Hurayrah sagte: „O Allah, ich sage dies nur, weil ich eine Frau hörte, die zum Gesandten Allahs ﷺ kam, während ich bei ihm saß. Sie sagte: ‚Mein Ehemann möchte mir meinen Sohn wegnehmen, Gesandter Allahs, und er schöpft für mich Wasser aus dem Brunnen von AbuʿInabah, und er war gut zu mir.‘“

Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Los um ihn.“ Ihr Ehemann sagte: „Wer streitet mit mir um meinen Sohn?“ Der Prophet ﷺ sagte: „Das ist dein Vater und dies ist deine Mutter; nimm also denjenigen von ihnen an der Hand, den du möchtest.“ Da nahm er seine Mutter an der Hand, und sie ging mit ihm fort.
Hilal ibn Usamah quoted Abu Maimunah Salma, client of the people of Medina, as saying: While I was sitting with AbuHurayrah, a Persian woman came to him along with a son of hers. She had been divorced by her husband and they both claimed him.




She said: AbuHurayrah, speaking to him in Persian, my husband wishes to take my son away.




AbuHurayrah said: Cast lots for him, saying it to her in a foreign language.




Then her husband came and asked: Who is disputing with me about my son?




AbuHurayrah said: O Allah, I do not say this, except that I heard a woman who came to the Messenger of Allah (ﷺ) while I was sitting with him, and she said: My husband wishes to take away my son, Messenger of Allah, and he draws water for me from the well of AbuInabah, and he has been good to me.




The Messenger of Allah (ﷺ) said: Cast lots for him. Her husband said: Who is disputing with me about my son? The Prophet (ﷺ) said: This is your father and this your mother, so take whichever of them you wish by the hand. So he took his mother's hand and she went away with him.

Sahih · Al-Albani (Sunnah.com)

Wer hat mehr Anspruch darauf, das Kind zu nehmen?Who Has More Right To Take The Child ?باب مَنْ أَحَقُّ بِالْوَلَدِ

حَدَّثَنَا الْعَبَّاسُ بْنُ عَبْدِ الْعَظِيمِ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْمَلِكِ بْنُ عَمْرٍو، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْعَزِيزِ بْنُ مُحَمَّدٍ، عَنْ يَزِيدَ بْنِ الْهَادِ، عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ إِبْرَاهِيمَ، عَنْ نَافِعِ بْنِ عُجَيْرٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ عَلِيٍّ، - رضى الله عنه - قَالَ خَرَجَ زَيْدُ بْنُ حَارِثَةَ إِلَى مَكَّةَ فَقَدِمَ بِابْنَةِ حَمْزَةَ فَقَالَ جَعْفَرٌ أَنَا آخُذُهَا أَنَا أَحَقُّ بِهَا ابْنَةُ عَمِّي وَعِنْدِي خَالَتُهَا وَإِنَّمَا الْخَالَةُ أُمٌّ ‏.‏ فَقَالَ عَلِيٌّ أَنَا أَحَقُّ بِهَا ابْنَةُ عَمِّي وَعِنْدِي ابْنَةُ رَسُولِ اللَّهِ ﷺ وَهِيَ أَحَقُّ بِهَا ‏.‏ فَقَالَ زَيْدٌ أَنَا أَحَقُّ بِهَا أَنَا خَرَجْتُ إِلَيْهَا وَسَافَرْتُ وَقَدِمْتُ بِهَا ‏.‏ فَخَرَجَ النَّبِيُّ ﷺ فَذَكَرَ حَدِيثًا قَالَ ‏"‏ وَأَمَّا الْجَارِيَةُ فَأَقْضِي بِهَا لِجَعْفَرٍ تَكُونُ مَعَ خَالَتِهَا وَإِنَّمَا الْخَالَةُ أُمٌّ ‏"‏ ‏.‏ ‏.‏
Überliefert von ʿAlī ibn Abū Tālib:

Zayd ibn Hārithah zog nach Mekka und brachte die Tochter Hamzahs mit sich. Darauf sagte Jaʿfar: „Ich werde sie nehmen; ich habe mehr Anrecht auf sie. Sie ist die Tochter meines Onkels, und ihre Tante mütterlicherseits ist meine Ehefrau; die Tante mütterlicherseits ist wie eine Mutter.“ ʿAlī sagte: „Ich habe mehr Anspruch darauf, sie zu nehmen. Sie ist die Tochter meines Onkels. Die Tochter des Gesandten Allahs (Allahs Segen und Frieden seien auf ihm) ist meine Ehefrau, und sie hat mehr Anrecht auf sie.“ Zayd sagte: „Ich habe mehr Anrecht auf sie. Ich bin zu ihr aufgebrochen, habe die Reise zu ihr unternommen und sie mit mir gebracht.“ Der Prophet (Allahs Segen und Frieden seien auf ihm) trat hinaus.

Der Überlieferer erwähnte den Rest des Hadiths. Er – das heißt der Prophet – sagte: „Was das Mädchen betrifft, so entschied ich zugunsten Jaʿfars. Sie wird bei ihrer Tante mütterlicherseits leben. Die Tante mütterlicherseits ist wie eine Mutter.“
Narrated Ali ibn AbuTalib:




Zayd ibn Harithah went out to Mecca and brought the daughter of Hamzah with him. Then Ja'far said: I shall take her; I have more right to her; she is my uncle's daughter and her maternal aunt is my wife; the maternal aunt is like mother. Ali said: I am more entitled to take her. She is my uncle's daughter. The daughter of the Messenger of Allah (ﷺ) is my wife, and she has more right to her. Zayd said: I have more right to her. I went out and journeyed to her, and brought her with me. The Prophet (ﷺ) came out.




The narrator mentioned the rest of the tradition. He (i.e. the Prophet) said: As for the girl, I decided in favour of Ja'far. She will live with her maternal aunt. The maternal aunt is like mother.

Sahih · Al-Albani (Sunnah.com)

Wer hat mehr Anspruch darauf, das Kind zu nehmen?Who Has More Right To Take The Child ?باب مَنْ أَحَقُّ بِالْوَلَدِ

حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ عِيسَى، حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، عَنْ أَبِي فَرْوَةَ، عَنْ عَبْدِ الرَّحْمَنِ بْنِ أَبِي لَيْلَى، بِهَذَا الْخَبَرِ وَلَيْسَ بِتَمَامِهِ قَالَ وَقَضَى بِهَا لِجَعْفَرٍ وَقَالَ ‏"‏ إِنَّ خَالَتَهَا عِنْدَهُ ‏"‏ ‏.‏
Diese Überlieferung wurde von ʿAbd ar-Raḥmān ibn Abī Laylā über eine andere Überliefererkette überliefert. In dieser Version heißt es: „Er entschied, dass sie Jaʿfar gegeben werden sollte, und sagte: ‚Ihre Tante mütterlicherseits ist bei ihm (d. h. seine Ehefrau).‘“
This tradition has been narrated by ‘Abd Al Rahman bin Abi Laila through a different chain of narrators. This version has “He decided that she would be given to Ja’far and said “Her maternal aunt is with him(i.e., his wife).

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