Die Steinigung einer verheirateten Frau, die durch unerlaubten Geschlechtsverkehr schwanger geworden istThe Rajm of a married lady pregnant through illegal sexual intercourseباب رَجْمِ الْحُبْلَى مِنَ الزِّنَا إِذَا أَحْصَنَتْ
Ich pflegte einige Menschen von den Auswanderern zu lehren, unter denen sich auch ʿAbdur-Rahmān ibn ʿAuf befand. Während ich mich in seinem Haus in Mina aufhielt und er bei ʿUmar ibn al-Chattāb während dessen letzter Hadsch war, kam ʿAbdur-Rahmān zu mir und sagte: „Wenn du doch den Mann gesehen hättest, der heute zum Fürsten der Gläubigen, ʿUmar, kam und sagte: ‚O Fürst der Gläubigen! Was hältst du von demjenigen, der sagt: „Wenn ʿUmar stirbt, werde ich jemandem die Treue schwören; denn der Treueeid auf Abū Bakr war nichts anderes als eine plötzliche, übereilte Handlung, die danach gefestigt wurde“?‘“ ʿUmar wurde zornig und sagte dann: „So Allah will, werde ich heute Abend vor die Menschen treten und sie vor jenen warnen, die den anderen ihr Recht – die Herrschaft – vorenthalten wollen.“
ʿAbdur-Rahmān sagte: „Ich sagte: ‚O Fürst der Gläubigen! Tu das nicht, denn die Hadsch-Saison versammelt den Pöbel und das Gesindel, und sie werden es sein, die sich um dich scharen, wenn du vortrittst, um zu den Menschen zu sprechen. Ich fürchte, dass du aufstehst und etwas sagst, woraufhin einige Menschen deine Aussage weiterverbreiten, möglicherweise nicht das wiedergeben, was du tatsächlich gesagt hast, ihre Bedeutung nicht verstehen oder sie falsch auslegen. Warte daher, bis du Medina erreichst, denn sie ist der Ort der Auswanderung und der Ort der prophetischen Überlieferungen. Dort kannst du mit den Gelehrten und angesehenen Menschen zusammentreffen und ihnen deine Ansichten mit Zuversicht mitteilen; die Gelehrten werden deine Aussage verstehen und sie an die richtige Stelle setzen.‘“ Darauf sagte ʿUmar: „Bei Allah! So Allah will, werde ich dies in der ersten Ansprache tun, die ich vor den Menschen in Medina halten werde.“
Ibn ʿAbbās fügte hinzu: Wir erreichten Medina am Ende des Monats Dhū l-Hiddscha. Als Freitag war, gingen wir, sobald die Sonne sich geneigt hatte, eilig zur Moschee. Ich sah Saʿīd ibn Zaid ibn ʿAmr ibn Nufail an der Ecke der Kanzel sitzen. Auch ich setzte mich neben ihn, sodass mein Knie sein Knie berührte. Nach kurzer Zeit kam ʿUmar ibn al-Chattāb heraus. Als ich ihn auf uns zukommen sah, sagte ich zu Saʿīd ibn Zaid ibn ʿAmr ibn Nufail: „Heute wird ʿUmar etwas sagen, was er noch nie gesagt hat, seit er zum Kalifen gewählt wurde.“ Saʿīd wies meine Aussage erstaunt zurück und sagte: „Was erwartest du, dass ʿUmar sagen wird, was er zuvor noch nie gesagt hat?“
Inzwischen setzte sich ʿUmar auf die Kanzel. Als die Gebetsrufer ihren Ruf beendet hatten, stand ʿUmar auf, pries und lobte Allah, wie es Ihm gebührt, und sagte: „Nun denn, ich werde euch etwas mitteilen, was Allah für mich bestimmt hat zu sagen. Ich weiß es nicht; vielleicht kündigt es meinen Tod an. Wer es daher versteht und sich daran erinnert, soll es den anderen übermitteln, wohin auch immer sein Reittier ihn trägt. Wenn aber jemand befürchtet, dass er es nicht verstanden hat, dann ist es ihm nicht erlaubt, über mich zu lügen.
Allah sandte Muhammad mit der Wahrheit und offenbarte ihm das Heilige Buch. Zu dem, was Allah offenbarte, gehörte auch der Vers über die Steinigung – die Steinigung des verheirateten Mannes oder der verheirateten Frau, der beziehungsweise die unerlaubten Geschlechtsverkehr begeht. Wir rezitierten diesen Vers, verstanden ihn und prägten ihn uns ein. Der Gesandte Allahs ﷺ vollzog die Steinigung, und auch wir vollzogen sie nach ihm.
Ich fürchte, dass nach langer Zeit jemand sagen wird: ‚Bei Allah, wir finden den Vers über die Steinigung nicht im Buch Allahs‘, und dass sie dadurch irregehen, indem sie eine von Allah offenbarte Pflicht aufgeben. Die Strafe der Steinigung ist jedem verheirateten Mann und jeder verheirateten Frau aufzuerlegen, der beziehungsweise die unerlaubten Geschlechtsverkehr begeht, wenn der erforderliche Beweis vorliegt oder eine Schwangerschaft besteht oder ein Geständnis abgelegt wird.
Und wir pflegten unter den Versen im Buch Allahs auch Folgendes zu rezitieren: ‚O Menschen! Schreibt euch nicht anderen als euren Vätern zu; denn es ist Unglaube beziehungsweise Undankbarkeit von euch, wenn ihr euch jemand anderem als eurem wirklichen Vater zuschreibt.‘
Dann sagte der Gesandte Allahs ﷺ: ‚Preist mich nicht übermäßig, wie Jesus, der Sohn Maryams, übermäßig gepriesen wurde, sondern nennt mich Allahs Diener und Seinen Gesandten.‘
O Menschen! Mir wurde mitgeteilt, dass ein Redner unter euch sagt: ‚Bei Allah, wenn ʿUmar stirbt, werde ich jemandem die Treue schwören.‘ Niemand soll sich dadurch täuschen, dass der Treueeid auf Abū Bakr plötzlich geleistet wurde und erfolgreich war. Zweifellos war es so, doch Allah bewahrte die Menschen vor seinem Übel. Und unter euch gibt es niemanden mit den Eigenschaften Abū Bakrs.
Wisset: Wer jemandem unter euch den Treueeid gibt, ohne die übrigen Muslime zu konsultieren, dem darf weder Gefolgschaft geleistet werden noch demjenigen, dem der Treueeid gegeben wurde, damit nicht beide getötet werden.
Zweifellos wurde uns nach dem Tod des Propheten ﷺ mitgeteilt, dass die Ansār anderer Meinung waren als wir und sich im Versammlungshaus der Banū Sāʿida versammelt hatten. ʿAlī, az-Zubair und diejenigen, die bei ihnen waren, widersetzten sich uns, während sich die Auswanderer bei Abū Bakr versammelten. Ich sagte zu Abū Bakr: ‚Lasst uns zu diesen unseren Brüdern von den Ansār gehen.‘
So machten wir uns auf den Weg zu ihnen. Als wir uns ihnen näherten, trafen uns zwei fromme Männer von ihnen, die uns über die endgültige Entscheidung der Ansār informierten, und sagten: ‚O Gruppe der Auswanderer! Wohin geht ihr?‘ Wir antworteten: ‚Wir gehen zu diesen unseren Brüdern von den Ansār.‘ Sie sagten zu uns: ‚Geht nicht in ihre Nähe. Führt das aus, was wir bereits beschlossen haben.‘ Ich sagte: ‚Bei Allah, wir werden zu ihnen gehen.‘ Und so gingen wir weiter, bis wir sie im Versammlungshaus der Banū Sāʿida erreichten.
Da saß ein Mann unter ihnen, in etwas eingehüllt. Ich fragte: ‚Wer ist dieser Mann?‘ Sie sagten: ‚Das ist Saʿd ibn ʿUbāda.‘ Ich fragte: ‚Was fehlt ihm?‘ Sie sagten: ‚Er ist krank.‘ Nachdem wir eine Weile gesessen hatten, sagte der Redner der Ansār: ‚Niemand hat das Recht, angebetet zu werden außer Allah‘, und nachdem er Allah gepriesen hatte, wie es Ihm gebührt, fuhr er fort: ‚Nun denn, wir sind Allahs Helfer und die Mehrheit des muslimischen Heeres, während ihr, die Auswanderer, eine kleine Gruppe seid. Einige von euch sind mit der Absicht gekommen, uns daran zu hindern, diese Angelegenheit – die des Kalifats – auszuüben, und uns ihrer zu berauben.‘
Als der Redner geendet hatte, wollte ich sprechen, denn ich hatte eine Ansprache vorbereitet, die mir gefiel und die ich in Anwesenheit Abū Bakrs halten wollte. Ich vermied es gewöhnlich, ihn zu verärgern. Als ich daher sprechen wollte, sagte Abū Bakr: ‚Warte eine Weile.‘ Ich wollte ihn nicht verärgern. Darauf hielt Abū Bakr selbst eine Ansprache. Er war weiser und geduldiger als ich. Bei Allah, er ließ keinen Satz aus, der mir in meiner vorbereiteten Ansprache gefiel, sondern sagte spontan etwas Gleiches oder Besseres.
Nach einer kurzen Pause sagte er: ‚O Ansār! Ihr verdient alle Eigenschaften, die ihr euch selbst zugeschrieben habt. Doch diese Angelegenheit – das Kalifat – gehört nur den Quraisch, denn sie sind hinsichtlich Abstammung und Heimat die Besten unter den Arabern. Ich bin bereit vorzuschlagen, dass ihr einen dieser beiden Männer auswählt. Leistet daher demjenigen von ihnen den Treueeid, den ihr wollt.‘
Dann ergriff Abū Bakr meine Hand und die Hand Abū ʿUbaida ibn al-Dscharrāhs, der unter uns saß. Nichts von dem, was er gesagt hatte, missfiel mir außer diesem Vorschlag. Denn bei Allah, ich hätte es lieber, wenn mein Hals als Sühne für eine Sünde abgeschlagen würde, als dass ich Herrscher über ein Volk werde, zu dessen Mitgliedern Abū Bakr gehört – es sei denn, ich würde bei meinem Tod etwas anderes empfinden, als ich es jetzt empfinde.“
Dann sagte einer der Ansār: „Ich bin die Säule, an der sich das kamelartige Tier mit einer Hautkrankheit reibt, um den Juckreiz zu stillen – das heißt: Ich bin ein angesehener Mann –, und ich bin wie eine hochklassige Palme! O Quraisch! Es soll einen Herrscher von uns und einen von euch geben.“
Darauf erhob sich unter der Versammlung ein Geschrei, und ihre Stimmen wurden so laut, dass ich befürchtete, es könne zu einer großen Uneinigkeit kommen. Deshalb sagte ich: „O Abū Bakr, strecke deine Hand aus.“ Er streckte seine Hand aus, und ich leistete ihm den Treueeid. Danach leisteten alle Auswanderer den Treueeid, und anschließend taten dies auch die Ansār. So waren wir Saʿd ibn ʿUbāda gegenüber siegreich, den die Ansār zum Herrscher machen wollten.
Einer der Ansār sagte: „Ihr habt Saʿd ibn ʿUbāda getötet.“ Ich erwiderte: „Allah hat Saʿd ibn ʿUbāda getötet.“
ʿUmar fügte hinzu: „Bei Allah, abgesehen von dem großen Unglück, das uns widerfahren war – dem Tod des Propheten –, gab es kein größeres Problem als den Treueeid auf Abū Bakr. Wir hatten nämlich Angst, dass die Menschen, wenn wir sie sich selbst überließen, nach uns einem ihrer Männer den Treueeid leisten könnten. In diesem Fall hätten wir ihnen unsere Zustimmung zu etwas gegeben, das unserem eigentlichen Wunsch widersprach, oder wir hätten uns ihnen widersetzt und großes Unheil verursacht.
Wenn also jemand jemandem den Treueeid leistet, damit dieser Kalif wird, ohne die übrigen Muslime zu konsultieren, darf dem von ihm Ausgewählten kein Treueeid geleistet werden, damit nicht beide getötet werden.“
I used to teach (the Qur'an to) some people of the Muhajirln (emigrants), among whom there was
`Abdur Rahman bin `Auf. While I was in his house at Mina, and he was with `Umar bin Al-Khattab
during `Umar's last Hajj, `Abdur-Rahman came to me and said, "Would that you had seen the man
who came today to the Chief of the Believers (`Umar), saying, 'O Chief of the Believers! What do you
think about so-and-so who says, 'If `Umar should die, I will give the pledge of allegiance to such-andsuch
person, as by Allah, the pledge of allegiance to Abu Bakr was nothing but a prompt sudden
action which got established afterwards.' `Umar became angry and then said, 'Allah willing, I will
stand before the people tonight and warn them against those people who want to deprive the others of
their rights (the question of rulership).
`Abdur-Rahman said, "I said, 'O Chief of the believers! Do not do that, for the season of Hajj gathers
the riff-raff and the rubble, and it will be they who will gather around you when you stand to address
the people. And I am afraid that you will get up and say something, and some people will spread your
statement and may not say what you have actually said and may not understand its meaning, and may
interpret it incorrectly, so you should wait till you reach Medina, as it is the place of emigration and
the place of Prophet's Traditions, and there you can come in touch with the learned and noble people,
and tell them your ideas with confidence; and the learned people will understand your statement and
put it in its proper place.' On that, `Umar said, 'By Allah! Allah willing, I will do this in the first
speech I will deliver before the people in Medina."
Ibn `Abbas added: We reached Medina by the end of the month of Dhul-Hijja, and when it was
Friday, we went quickly (to the mosque) as soon as the sun had declined, and I saw Sa`id bin Zaid bin
`Amr bin Nufail sitting at the corner of the pulpit, and I too sat close to him so that my knee was
touching his knee, and after a short while `Umar bin Al-Khattab came out, and when I saw him
coming towards us, I said to Sa`id bin Zaid bin `Amr bin Nufail "Today `Umar will say such a thing
as he has never said since he was chosen as Caliph." Sa`id denied my statement with astonishment and
said, "What thing do you expect `Umar to say the like of which he has never said before?"
In the meantime, `Umar sat on the pulpit and when the callmakers for the prayer had finished their
call, `Umar stood up, and having glorified and praised Allah as He deserved, he said, "Now then, I am
going to tell you something which (Allah) has written for me to say. I do not know; perhaps it
portends my death, so whoever understands and remembers it, must narrate it to the others wherever
his mount takes him, but if somebody is afraid that he does not understand it, then it is unlawful for
him to tell lies about me. Allah sent Muhammad with the Truth and revealed the Holy Book to him,
and among what Allah revealed, was the Verse of the Rajam (the stoning of married person (male &
female) who commits illegal sexual intercourse, and we did recite this Verse and understood and
memorized it. Allah's Messenger (ﷺ) did carry out the punishment of stoning and so did we after him.
I am afraid that after a long time has passed, somebody will say, 'By Allah, we do not find the Verse
of the Rajam in Allah's Book,' and thus they will go astray by leaving an obligation which Allah has
revealed. And the punishment of the Rajam is to be inflicted to any married person (male & female),
who commits illegal sexual intercourse, if the required evidence is available or there is conception or
confession. And then we used to recite among the Verses in Allah's Book: 'O people! Do not claim to
be the offspring of other than your fathers, as it is disbelief (unthankfulness) on your part that you
claim to be the offspring of other than your real father.' Then Allah's Messenger (ﷺ) said, 'Do not praise me
excessively as Jesus, son of Marry was praised, but call me Allah's Slave and His Apostles.' (O
people!) I have been informed that a speaker amongst you says, 'By Allah, if `Umar should die, I will
give the pledge of allegiance to such-and-such person.' One should not deceive oneself by saying that
the pledge of allegiance given to Abu Bakr was given suddenly and it was successful. No doubt, it was
like that, but Allah saved (the people) from its evil, and there is none among you who has the qualities
of Abu Bakr. Remember that whoever gives the pledge of allegiance to anybody among you without
consulting the other Muslims, neither that person, nor the person to whom the pledge of allegiance
was given, are to be supported, lest they both should be killed.
And no doubt after the death of the Prophet (ﷺ) we were informed that the Ansar disagreed with us and
gathered in the shed of Bani Sa`da. `Ali and Zubair and whoever was with them, opposed us, while
the emigrants gathered with Abu Bakr. I said to Abu Bakr, 'Let's go to these Ansari brothers of ours.'
So we set out seeking them, and when we approached them, two pious men of theirs met us and
informed us of the final decision of the Ansar, and said, 'O group of Muhajirin (emigrants) ! Where
are you going?' We replied, 'We are going to these Ansari brothers of ours.' They said to us, 'You
shouldn't go near them. Carry out whatever we have already decided.' I said, 'By Allah, we will go to
them.' And so we proceeded until we reached them at the shed of Bani Sa`da. Behold! There was a
man sitting amongst them and wrapped in something. I asked, 'Who is that man?' They said, 'He is
Sa`d bin 'Ubada.' I asked, 'What is wrong with him?' They said, 'He is sick.' After we sat for a while,
the Ansar's speaker said, 'None has the right to be worshipped but Allah,' and praising Allah as He
deserved, he added, 'To proceed, we are Allah's Ansar (helpers) and the majority of the Muslim army,
while you, the emigrants, are a small group and some people among you came with the intention of
preventing us from practicing this matter (of caliphate) and depriving us of it.'
When the speaker had finished, I intended to speak as I had prepared a speech which I liked and which
I wanted to deliver in the presence of Abu Bakr, and I used to avoid provoking him. So, when I
wanted to speak, Abu Bakr said, 'Wait a while.' I disliked to make him angry. So Abu Bakr himself
gave a speech, and he was wiser and more patient than I. By Allah, he never missed a sentence that I
liked in my own prepared speech, but he said the like of it or better than it spontaneously. After a
pause he said, 'O Ansar! You deserve all (the qualities that you have attributed to yourselves, but this
question (of Caliphate) is only for the Quraish as they are the best of the Arabs as regards descent and
home, and I am pleased to suggest that you choose either of these two men, so take the oath of
allegiance to either of them as you wish. And then Abu Bakr held my hand and Abu Ubaida bin
al-Jarrah's hand who was sitting amongst us. I hated nothing of what he had said except that
proposal, for by Allah, I would rather have my neck chopped off as expiator for a sin than become the
ruler of a nation, one of whose members is Abu Bakr, unless at the time of my death my own-self
suggests something I don't feel at present.'
And then one of the Ansar said, 'I am the pillar on which the camel with a skin disease (eczema) rubs
itself to satisfy the itching (i.e., I am a noble), and I am as a high class palm tree! O Quraish. There
should be one ruler from us and one from you.'
Then there was a hue and cry among the gathering and their voices rose so that I was afraid there
might be great disagreement, so I said, 'O Abu Bakr! Hold your hand out.' He held his hand out and I
pledged allegiance to him, and then all the emigrants gave the Pledge of allegiance and so did the
Ansar afterwards. And so we became victorious over Sa`d bin Ubada (whom Al-Ansar wanted to
make a ruler). One of the Ansar said, 'You have killed Sa`d bin Ubada.' I replied, 'Allah has killed
Sa`d bin Ubada.' `Umar added, "By Allah, apart from the great tragedy that had happened to us (i.e.
the death of the Prophet), there was no greater problem than the allegiance pledged to Abu Bakr
because we were afraid that if we left the people, they might give the Pledge of allegiance after us to
one of their men, in which case we would have given them our consent for something against our real
wish, or would have opposed them and caused great trouble. So if any person gives the Pledge of
allegiance to somebody (to become a Caliph) without consulting the other Muslims, then the one he
has selected should not be granted allegiance, lest both of them should be killed."
Sahih (Sunnah.com)