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DeenStudy Hadith

Sahih al-Bukhari 4531 – „Haltet die (fünf verpflichtenden) aṣ-Ṣalawāt (Gebete)…

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Arabische Originalquelle: Sunnah.com. Deutsche Übersetzungen: DeenStudy. Bitte bei Verständnisfragen den Originaltext und qualifizierte Lehrer heranziehen.Arabic source: Sunnah.com. German translations: DeenStudy. Refer to the original and qualified teachers for interpretation.

„Haltet die (fünf verpflichtenden) aṣ-Ṣalawāt (Gebete) gewissenhaft ein, insbesondere das mittlere Gebet! (d. h. das beste Gebet – ʿAṣr) …“ (V. 2:238)"Guard strictly the (five obligatory) A.s-Salawãt (the prayers), especially the middle SaM! (i.e., the best prayer - 'Asr) .. ." (V.2:238)باب ‏{‏حَافِظُوا عَلَى الصَّلَوَاتِ وَالصَّلاَةِ الْوُسْطَى‏}‏

حَدَّثَنَا إِسْحَاقُ، حَدَّثَنَا رَوْحٌ، حَدَّثَنَا شِبْلٌ، عَنِ ابْنِ أَبِي نَجِيحٍ، عَنْ مُجَاهِدٍ، ‏Qur’an 2:234{‏وَالَّذِينَ يُتَوَفَّوْنَ مِنْكُمْ وَيَذَرُونَ أَزْوَاجًا‏}‏ قَالَ كَانَتْ هَذِهِ الْعِدَّةُ تَعْتَدُّ عِنْدَ أَهْلِ زَوْجِهَا وَاجِبٌ، فَأَنْزَلَ اللَّهُ ‏Qur’an 2:240{‏وَالَّذِينَ يُتَوَفَّوْنَ مِنْكُمْ وَيَذَرُونَ أَزْوَاجًا وَصِيَّةً لأَزْوَاجِهِمْ مَتَاعًا إِلَى الْحَوْلِ غَيْرَ إِخْرَاجٍ فَإِنْ خَرَجْنَ فَلاَ جُنَاحَ عَلَيْكُمْ فِيمَا فَعَلْنَ فِي أَنْفُسِهِنَّ مِنْ مَعْرُوفٍ‏}‏ قَالَ جَعَلَ اللَّهُ لَهَا تَمَامَ السَّنَةِ سَبْعَةَ أَشْهُرٍ وَعِشْرِينَ لَيْلَةً وَصِيَّةً، إِنْ شَاءَتْ سَكَنَتْ فِي وَصِيَّتِهَا، وَإِنْ شَاءَتْ خَرَجَتْ، وَهْوَ قَوْلُ اللَّهِ تَعَالَى ‏Qur’an 2:240{‏غَيْرَ إِخْرَاجٍ فَإِنْ خَرَجْنَ فَلاَ جُنَاحَ عَلَيْكُمْ‏}‏ فَالْعِدَّةُ كَمَا هِيَ وَاجِبٌ عَلَيْهَا‏.‏ زَعَمَ ذَلِكَ عَنْ مُجَاهِدٍ‏.‏ وَقَالَ عَطَاءٌ قَالَ ابْنُ عَبَّاسٍ نَسَخَتْ هَذِهِ الآيَةُ عِدَّتَهَا عِنْدَ أَهْلِهَا، فَتَعْتَدُّ حَيْثُ شَاءَتْ، وَهْوَ قَوْلُ اللَّهِ تَعَالَى ‏Qur’an 2:240{‏غَيْرَ إِخْرَاجٍ‏}‏‏.‏ قَالَ عَطَاءٌ إِنْ شَاءَتِ اعْتَدَّتْ عِنْدَ أَهْلِهِ وَسَكَنَتْ فِي وَصِيَّتِهَا، وَإِنْ شَاءَتْ خَرَجَتْ لِقَوْلِ اللَّهِ تَعَالَى ‏Qur’an 2:234{‏فَلاَ جُنَاحَ عَلَيْكُمْ فِيمَا فَعَلْنَ‏}‏‏.‏ قَالَ عَطَاءٌ ثُمَّ جَاءَ الْمِيرَاثُ فَنَسَخَ السُّكْنَى فَتَعْتَدُّ حَيْثُ شَاءَتْ، وَلاَ سُكْنَى لَهَا‏.‏ وَعَنْ مُحَمَّدِ بْنِ يُوسُفَ حَدَّثَنَا وَرْقَاءُ عَنِ ابْنِ أَبِي نَجِيحٍ عَنْ مُجَاهِدٍ بِهَذَا‏.‏ وَعَنِ ابْنِ أَبِي نَجِيحٍ عَنْ عَطَاءٍ عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ قَالَ نَسَخَتْ هَذِهِ الآيَةُ عِدَّتَهَا فِي أَهْلِهَا، فَتَعْتَدُّ حَيْثُ شَاءَتْ لِقَوْلِ اللَّهِ ‏Qur’an 2:240{‏غَيْرَ إِخْرَاجٍ‏}‏ نَحْوَهُ‏.‏
Überliefert von Mujāhid:

(In Bezug auf den Vers:) „Diejenigen von euch, die sterben und Ehefrauen hinterlassen – sie sollen hinsichtlich ihrer Heirat vier Monate und zehn Tage warten.“ (2:234)

Gemäß diesem Vers sollte die Witwe diese Wartezeit bei der Familie ihres Ehemannes verbringen. Daraufhin offenbarte Allah: „Diejenigen von euch, die sterben und Ehefrauen, das heißt Witwen, hinterlassen, sollen ihren Ehefrauen ein Jahr lang Unterhalt und Unterkunft vermachen, ohne sie hinauszuweisen. Wenn sie jedoch weggehen, trifft euch keine Schuld wegen dessen, was sie mit sich selbst in angemessener Weise tun.“ (das heißt durch eine erlaubte Heirat) (2:240)

So gewährte Allah der Witwe das Recht auf zusätzlichen Unterhalt für sieben Monate und zwanzig Nächte; damit war ein Jahr vollendet. Wenn sie wollte, konnte sie gemäß dem Vermächtnis im Haus ihres Ehemannes bleiben, und wenn sie wollte, konnte sie es verlassen, wie Allah sagt: „… ohne sie hinauszuweisen. Wenn sie jedoch weggehen, trifft euch keine Schuld.“ Die ʿIdda, also die vier Monate und zehn Tage, ist für sie verpflichtend.

ʿAtāʾ sagte: Ibn ʿAbbās sagte: „Dieser Vers, nämlich Allahs Aussage: ‚… ohne sie hinauszuweisen‘, hob die Verpflichtung auf, die Wartezeit im Haus ihres verstorbenen Ehemannes zu verbringen; sie kann diese Zeit vollenden, wo immer sie möchte.“

ʿAtāʾ sagte: Wenn sie wollte, konnte sie ihre ʿIdda im Haus ihres verstorbenen Ehemannes gemäß dem Vermächtnis vollenden, oder sie konnte es aufgrund von Allahs Aussage verlassen: „Wegen dessen, was sie mit sich selbst tun, trifft euch keine Schuld.“

ʿAtāʾ fügte hinzu: Später kamen die Erbschaftsbestimmungen und hoben die Anordnung bezüglich des Aufenthalts der Witwe im Haus ihres verstorbenen Ehemannes auf. Daher konnte sie die ʿIdda vollenden, wo immer sie wollte. Es war nicht mehr notwendig, ihr eine Unterkunft bereitzustellen.

Ibn ʿAbbās sagte: „Dieser Vers hob ihren Aufenthalt, das heißt den Aufenthalt der Witwe, im Haus ihres verstorbenen Ehemannes auf. Sie konnte die ʿIdda, also vier Monate und zehn Tage, vollenden, wo immer sie wollte, wie Allahs Aussage besagt: ‚… ohne sie hinauszuweisen.‘“
Narrated Mujahi:


(regarding the Verse):-- "Those of you who die and leave wives behind. They - (their wives) -- shall
wait (as regards their marriage ) for four months and ten days)." (2.234)
The widow, according to this Verse, was to spend this period of waiting with her husband's family, so
Allah revealed: "Those of you who die and leave wives (i.e. widows) should bequeath for their wives,
a year's maintenance and residences without turning them out, but if they leave (their residence), there
is no blame on you for what they do with themselves provided it is honorable.' (i.e. lawful marriage)
(2.240).
So Allah entitled the widow to be bequeathed extra maintenance for seven months and twenty nights,
and that is the completion of one year. If she wished she could stay (in her husband's home) according
to the will, and she could leave it if she wished, as Allah says:
"..without turning them out, but if they leave (the residence), there is no blame on you." So the 'Idda
(i.e. four months and ten days as it) is obligatory for her.
'Ata said: Ibn `Abbas said, "This Verse, i.e. the Statement of Allah: "..without turning them out.."
cancelled the obligation of staying for the waiting period in her dead husband's house, and she can
complete this period wherever she likes." 'Ata's aid: If she wished, she could complete her 'Idda by
staying in her dead husband's residence according to the will or leave it according to Allah's
Statement:--
"There is no blame on you for what they do with themselves." `Ata' added: Later the regulations of
inheritance came and abrogated the order of the dwelling of the widow (in her dead husband's house),
so she could complete the 'Idda wherever she likes. And it was no longer necessary to provide her
with a residence. Ibn `Abbas said, "This Verse abrogated her (i.e. widow's) dwelling in her dead
husband's house and she could complete the 'Idda (i.e. four months and ten days) wherever she liked,
as Allah's Statement says:--"...without turning them out..."

Sahih (Sunnah.com)