Die Geschichte der Baiʿa (des Treueeids) (nach ʿUmar) und die einstimmige Wahl von ʿUthmān ibn ʿAffān zum KalifenThe story of the Bai'a (pledge) (after 'Umar) and the unanimous election of 'Uthman bin 'Affan as a caliphبَابُ قِصَّةُ الْبَيْعَةِ، وَالاِتِّفَاقُ عَلَى عُثْمَانَ بْنِ عَفَّانَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ وَفِيهِ مَقْتَلُ عُمَرَ بْنِ الْخَطَّابِ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُمَا
Ich sah ʿUmar ibn al-Chattāb einige Tage, bevor er in Medina niedergestochen wurde. Er stand mit Hudhaifa ibn al-Yamān und ʿUthmān ibn Hunaif zusammen und sagte zu ihnen: „Was habt ihr getan? Glaubt ihr, dass ihr dem Land – nämlich As-Sawād, also dem Irak – mehr Steuern auferlegt habt, als es tragen kann?“ Sie antworteten: „Wir haben ihm nur das auferlegt, was es tragen kann, aufgrund seines großen Ertrags.“ ʿUmar sagte erneut: „Prüft, ob ihr dem Land etwas auferlegt habt, was es nicht tragen kann.“ Sie sagten: „Nein, das haben wir nicht.“ ʿUmar fügte hinzu: „Wenn Allah mich am Leben lässt, werde ich dafür sorgen, dass die Witwen des Irak nach mir keine Männer brauchen, die sie unterstützen.“
Doch nur vier Tage waren vergangen, da wurde er niedergestochen und getötet. An dem Tag, an dem er niedergestochen wurde, stand ich da, und zwischen mir und ihm – also ʿUmar – war niemand außer ʿAbdullah ibn ʿAbbās. Wann immer ʿUmar zwischen den beiden Reihen hindurchging, sagte er: „Stellt euch in geraden Reihen auf.“ Wenn er keinen Mangel in den Reihen sah, ging er vor und begann das Gebet mit dem Takbīr. In der ersten Rakʿa rezitierte er die Sūra Yūsuf oder An-Nahl oder etwas Ähnliches, damit die Menschen Zeit hatten, sich dem Gebet anzuschließen.
Sobald er den Takbīr gesprochen hatte, hörte ich ihn sagen: „Der Hund hat mich getötet oder gefressen!“ – zu dem Zeitpunkt, als er, also der Mörder, ihn niedergestochen hatte. Ein nichtarabischer Ungläubiger ging mit einem zweischneidigen Messer umher und stach auf jeden ein, an dem er rechts und links vorbeikam, bis er dreizehn Menschen niedergestochen hatte, von denen sieben starben. Als einer der Muslime dies sah, warf er einen Umhang über ihn. Als der nichtarabische Ungläubige erkannte, dass er gefangen worden war, tötete er sich selbst. ʿUmar ergriff die Hand von ʿAbdurrahmān ibn ʿAuf und ließ ihn das Gebet leiten.
Diejenigen, die neben ʿUmar standen, sahen, was ich sah. Die Menschen jedoch, die sich in den anderen Teilen der Moschee befanden, sahen nichts; sie hörten nur ʿUmars Stimme nicht mehr und sagten: „Subhān Allah! Subhān Allah!“ – das heißt: „Gepriesen sei Allah.“
ʿAbdurrahmān ibn ʿAuf leitete die Menschen in einem kurzen Gebet. Als sie das Gebet beendet hatten, sagte ʿUmar: „O Ibn ʿAbbās! Finde heraus, wer mich angegriffen hat.“ Ibn ʿAbbās schaute kurze Zeit hierhin und dorthin und kam dann zurück mit den Worten: „Der Sklave von al-Mughīra.“ Darauf sagte ʿUmar: „Der Handwerker?“ Ibn ʿAbbās sagte: „Ja.“ ʿUmar sagte: „Möge Allah ihn verfluchen. Ich habe ihm kein Unrecht getan. Alles Lob gebührt Allah, der mich nicht durch die Hand eines Mannes sterben ließ, der von sich behauptet, Muslim zu sein. Zweifellos habt ihr – du und dein Vater ʿAbbās – es früher gern gesehen, dass sich mehr nichtarabische Ungläubige in Medina befinden.“
Al-ʿAbbās besaß die größte Zahl an Sklaven. Ibn ʿAbbās sagte zu ʿUmar: „Wenn du möchtest, werden wir es tun.“ Damit meinte er: „Wenn du möchtest, werden wir sie töten.“ ʿUmar sagte: „Ihr irrt euch, denn ihr könnt sie nicht töten, nachdem sie eure Sprache gesprochen, in Richtung eurer Qibla gebetet und den Hadsch wie ihr vollzogen haben.“
Dann wurde ʿUmar zu seinem Haus getragen, und wir gingen mit ihm. Die Menschen waren, als hätten sie noch nie zuvor ein Unglück erlebt. Einige sagten: „Mach dir keine Sorgen, er wird bald wieder gesund sein.“ Andere sagten: „Wir fürchten, dass er sterben wird.“
Dann wurde ihm ein Getränk aus Datteln gebracht. Er trank davon, doch es trat aus der Wunde in seinem Bauch wieder heraus. Danach wurde ihm Milch gebracht. Er trank davon, und auch sie trat aus seinem Bauch wieder heraus. Die Menschen erkannten, dass er sterben würde.
Wir gingen zu ihm, und die Menschen kamen und lobten ihn. Ein junger Mann kam und sagte: „O Führer der Gläubigen! Empfange die frohe Botschaft von Allah aufgrund deiner Gefährtenschaft mit dem Gesandten Allahs ﷺ, deiner Vorrangstellung im Islam, die du kennst, und danach dessen, dass du Herrscher – also Kalif – wurdest, gerecht regiert hast und schließlich als Märtyrer gefallen bist.“
ʿUmar sagte: „Ich wünschte, all diese Vorzüge würden meine Mängel ausgleichen, sodass ich weder verliere noch gewinne.“
Als der junge Mann sich umwandte, um zu gehen, schienen seine Kleider den Boden zu berühren. ʿUmar sagte: „Ruft den jungen Mann zu mir zurück.“ Als er zurückkam, sagte ʿUmar: „O Sohn meines Bruders! Hebe deine Kleider an, denn dadurch bleiben deine Kleider sauber, und es bewahrt dich vor der Strafe deines Herrn.“
Dann sagte ʿUmar: „O ʿAbdullah ibn ʿUmar! Sieh nach, wie viel ich anderen schulde.“ Als die Schulden überprüft wurden, beliefen sie sich auf ungefähr sechsundachtzigtausend. ʿUmar sagte: „Wenn das Vermögen der Familie ʿUmars die Schulden deckt, dann begleiche sie daraus. Andernfalls bitte die Banū ʿAdī ibn Kaʿb darum. Wenn auch das nicht ausreicht, bitte den Stamm Quraisch darum. Bitte niemand anderen darum und begleiche diese Schulden an meiner Stelle.“
Dann sagte ʿUmar zu ʿAbdullah: „Geh zu ʿĀischa, der Mutter der Gläubigen, und sage: ‚ʿUmar lässt dir den Friedensgruß ausrichten.‘ Sage jedoch nicht: ‚Der Führer der Gläubigen‘, denn heute bin ich nicht der Führer der Gläubigen. Und sage: ‚ʿUmar ibn al-Chattāb bittet um Erlaubnis, bei seinen beiden Gefährten – also beim Propheten und bei Abū Bakr – beigesetzt zu werden.‘“
ʿAbdullah grüßte ʿĀischa und bat um Erlaubnis einzutreten. Dann trat er zu ihr ein und fand sie sitzend und weinend vor. Er sagte zu ihr: „ʿUmar ibn al-Chattāb lässt dir den Friedensgruß ausrichten und bittet um Erlaubnis, bei seinen beiden Gefährten beigesetzt zu werden.“
Sie sagte: „Ich hatte vor, diesen Platz für mich selbst zu nehmen, doch heute ziehe ich ʿUmar mir selbst vor.“
Als er zurückkehrte, sagte man zu ʿUmar: „ʿAbdullah ibn ʿUmar ist gekommen.“ ʿUmar sagte: „Richtet mich auf.“ Jemand stützte ihn mit seinem Körper, und ʿUmar fragte ʿAbdullah: „Welche Nachricht hast du?“ Er sagte: „O Führer der Gläubigen! Es ist so, wie du es dir wünschst. Sie hat die Erlaubnis erteilt.“
ʿUmar sagte: „Alles Lob gebührt Allah. Nichts war mir wichtiger als dies. Wenn ich also sterbe, bringt mich dorthin, grüßt ʿĀischa und sagt: ‚ʿUmar ibn al-Chattāb bittet um Erlaubnis, beim Propheten ﷺ beigesetzt zu werden.‘ Wenn sie die Erlaubnis erteilt, dann begrabt mich dort. Wenn sie sie verweigert, dann bringt mich zum Friedhof der Muslime.“
Dann kam Hafsa, die Mutter der Gläubigen, mit vielen anderen Frauen, die sie begleiteten. Als wir sie sahen, gingen wir weg. Sie trat zu ʿUmar ein und weinte dort eine Zeit lang. Als die Männer um Erlaubnis baten einzutreten, ging sie an einen anderen Ort, und wir hörten sie dort weinen.
Die Menschen sagten zu ʿUmar: „O Führer der Gläubigen! Bestimme einen Nachfolger.“ ʿUmar sagte: „Ich kenne niemanden, der für dieses Amt geeigneter wäre als die folgenden Personen oder diese Gruppe, mit denen der Gesandte Allahs ﷺ vor seinem Tod zufrieden war.“
Dann erwähnte ʿUmar ʿAlī, ʿUthmān, az-Zubair, Talha, Saʿd und ʿAbdurrahmān ibn ʿAuf und sagte: „ʿAbdullah ibn ʿUmar soll euer Zeuge sein, doch er soll keinen Anteil an der Herrschaft haben. Dass er Zeuge ist, soll ihn dafür entschädigen, dass er keinen Anspruch auf die Herrschaft hat. Wenn Saʿd Herrscher wird, ist es gut. Andernfalls soll derjenige, der Herrscher wird, seine Hilfe suchen, denn ich habe ihn weder wegen Unfähigkeit noch wegen Unehrlichkeit abgesetzt.“
ʿUmar fügte hinzu: „Ich empfehle meinem Nachfolger, sich um die frühen Auswanderer zu kümmern, ihre Rechte zu kennen und ihre Ehre und ihre heiligen Dinge zu schützen. Ich empfehle ihm außerdem, gütig zu den Ansār zu sein, die vor den Auswanderern in Medina gelebt hatten und vor ihnen den Glauben in ihre Herzen aufgenommen hatten. Ich empfehle ihm, das Gute der Rechtschaffenen unter ihnen anzunehmen und ihren Fehlenden zu verzeihen.
Ich empfehle ihm, allen Bewohnern der Städte – den Ansār – Gutes zu tun, denn sie sind die Beschützer des Islam, die Quelle des Reichtums und die Quelle der Bedrängnis für den Feind. Ich empfehle ihm außerdem, von ihnen nichts zu nehmen außer dem, was über ihren Bedarf hinausgeht, und dies nur mit ihrer Zustimmung.
Ich empfehle ihm, den arabischen Beduinen Gutes zu tun, denn sie sind der Ursprung der Araber und das Material des Islam. Er soll von ihrem Besitz das Minderwertige nehmen und es unter den Armen unter ihnen verteilen.
Ich empfehle ihm außerdem hinsichtlich der Schutzbefohlenen Allahs und Seines Gesandten – also der Dhimmīs –, ihre Verträge zu erfüllen, für sie zu kämpfen und sie nicht mit etwas zu belasten, was ihre Kräfte übersteigt.“
Als ʿUmar starb, trugen wir ihn hinaus und gingen los. ʿAbdullah ibn ʿUmar grüßte ʿĀischa und sagte: „ʿUmar ibn al-Chattāb bittet um Erlaubnis.“ ʿĀischa sagte: „Bringt ihn herein.“ Er wurde hereingebracht und neben seinen beiden Gefährten beigesetzt.
Als er beigesetzt worden war, versammelte sich die von ʿUmar empfohlene Gruppe. Darauf sagte ʿAbdurrahmān: „Beschränkt die Kandidaten für die Herrschaft auf drei von euch.“
Az-Zubair sagte: „Ich verzichte auf meinen Anspruch zugunsten von ʿAlī.“
Talha sagte: „Ich verzichte auf meinen Anspruch zugunsten von ʿUthmān.“
Saʿd sagte: „Ich verzichte auf meinen Anspruch zugunsten von ʿAbdurrahmān ibn ʿAuf.“
Darauf sagte ʿAbdurrahmān zu ʿUthmān und ʿAlī: „Wer von euch ist nun bereit, auf seinen Anspruch auf die Kandidatur zu verzichten, damit er den Besseren der beiden verbleibenden auswählen kann, wobei Allah und der Islam seine Zeugen sein werden?“
Beide Scheiche – also ʿUthmān und ʿAlī – schwiegen. ʿAbdurrahmān sagte: „Überlasst ihr mir diese Angelegenheit und nehmt ihr Allah zu meinem Zeugen, dass ich keinen anderen als den Besseren von euch auswählen werde?“ Sie sagten: „Ja.“
Da ergriff ʿAbdurrahmān die Hand eines von ihnen – also ʿAlīs – und sagte: „Du bist mit dem Gesandten Allahs ﷺ verwandt und gehörst, wie du genau weißt, zu den frühesten Muslimen. Daher beschwöre ich dich bei Allah, mir zu versprechen: Wenn ich dich zum Herrscher bestimme, wirst du gerecht handeln; und wenn ich ʿUthmān zum Herrscher bestimme, wirst du auf ihn hören und ihm gehorchen.“
Dann nahm er den anderen – also ʿUthmān – beiseite und sagte zu ihm dasselbe. Als ʿAbdurrahmān ihre Zustimmung zu diesem Bund erhalten hatte, sagte er: „O ʿUthmān! Hebe deine Hand.“
Dann leistete er – also ʿAbdurrahmān – ʿUthmān den feierlichen Treueeid. Danach leistete ʿAlī ihm den Treueeid, und anschließend leisteten ihm alle Menschen von Medina den Treueeid.
I saw `Umar bin Al-Khattab a few days before he was stabbed in Medina. He was standing with
Hudhaifa bin Al-Yaman and `Uthman bin Hunaif to whom he said, "What have you done? Do you
think that you have imposed more taxation on the land (of As-Swad i.e. 'Iraq) than it can bear?" They
replied, "We have imposed on it what it can bear because of its great yield." `Umar again said, "Check
whether you have imposed on the land what it can not bear." They said, "No, (we haven't)." `Umar
added, "If Allah should keep me alive I will let the widows of Iraq need no men to support them after
me." But only four days had elapsed when he was stabbed (to death ). The day he was stabbed, I was
standing and there was nobody between me and him (i.e. `Umar) except `Abdullah bin `Abbas.
Whenever `Umar passed between the two rows, he would say, "Stand in straight lines."
When he saw no defect (in the rows), he would go forward and start the prayer with Takbir. He would
recite Surat Yusuf or An-Nahl or the like in the first rak`a so that the people may have the time to Join
the prayer. As soon as he said Takbir, I heard him saying, "The dog has killed or eaten me," at the
time he (i.e. the murderer) stabbed him. A non-Arab infidel proceeded on carrying a double-edged
knife and stabbing all the persons he passed by on the right and left (till) he stabbed thirteen persons
out of whom seven died. When one of the Muslims saw that, he threw a cloak on him. Realizing that
he had been captured, the non-Arab infidel killed himself, `Umar held the hand of `Abdur-Rahman bin
`Auf and let him lead the prayer.
Those who were standing by the side of `Umar saw what I saw, but the people who were in the other
parts of the Mosque did not see anything, but they lost the voice of `Umar and they were saying,
"Subhan Allah! Subhan Allah! (i.e. Glorified be Allah)." `Abdur-Rahman bin `Auf led the people a
short prayer. When they finished the prayer, `Umar said, "O Ibn `Abbas! Find out who attacked me."
Ibn `Abbas kept on looking here and there for a short time and came to say. "The slave of Al
Mughira." On that `Umar said, "The craftsman?" Ibn `Abbas said, "Yes." `Umar said, "May Allah
curse him. I did not treat him unjustly. All the Praises are for Allah Who has not caused me to die at
the hand of a man who claims himself to be a Muslim. No doubt, you and your father (Abbas) used to
love to have more non-Arab infidels in Medina." Al-Abbas had the greatest number of slaves. Ibn
`Abbas said to `Umar. "If you wish, we will do." He meant, "If you wish we will kill them." `Umar
said, "You are mistaken (for you can't kill them) after they have spoken your language, prayed
towards your Qibla, and performed Hajj like yours."
Then `Umar was carried to his house, and we went along with him, and the people were as if they had
never suffered a calamity before. Some said, "Do not worry (he will be Alright soon)." Some said,
"We are afraid (that he will die)." Then an infusion of dates was brought to him and he drank it but it
came out (of the wound) of his belly. Then milk was brought to him and he drank it, and it also came
out of his belly. The people realized that he would die. We went to him, and the people came, praising
him. A young man came saying, "O chief of the believers! Receive the glad tidings from Allah to you
due to your company with Allah's Messenger (ﷺ) and your superiority in Islam which you know. Then you
became the ruler (i.e. Caliph) and you ruled with justice and finally you have been martyred." `Umar
said, "I wish that all these privileges will counterbalance (my shortcomings) so that I will neither lose
nor gain anything."
When the young man turned back to leave, his clothes seemed to be touching the ground. `Umar said,
"Call the young man back to me." (When he came back) `Umar said, "O son of my brother! Lift your
clothes, for this will keep your clothes clean and save you from the Punishment of your Lord." `Umar
further said, "O `Abdullah bin `Umar! See how much I am in debt to others." When the debt was
checked, it amounted to approximately eighty-six thousand. `Umar said, "If the property of `Umar's
family covers the debt, then pay the debt thereof; otherwise request it from Bani `Adi bin Ka`b, and if
that too is not sufficient, ask for it from Quraish tribe, and do not ask for it from any one else, and pay
this debt on my behalf."
`Umar then said (to `Abdullah), "Go to `Aisha (the mother of the believers) and say: "`Umar is paying
his salutation to you. But don't say: 'The chief of the believers,' because today I am not the chief of the
believers. And say: "`Umar bin Al-Khattab asks the permission to be buried with his two companions
(i.e. the Prophet, and Abu Bakr)." `Abdullah greeted `Aisha and asked for the permission for entering,
and then entered to her and found her sitting and weeping. He said to her, "`Umar bin Al-Khattab is
paying his salutations to you, and asks the permission to be buried with his two companions." She
said, "I had the idea of having this place for myself, but today I prefer `Umar to myself." When he
returned it was said (to `Umar), "`Abdullah bin `Umar has come." `Umar said, "Make me sit up."
Somebody supported him against his body and `Umar asked (`Abdullah), "What news do you have?"
He said, "O chief of the believers! It is as you wish. She has given the permission." `Umar said,
"Praise be to Allah, there was nothing more important to me than this. So when I die, take me, and
greet `Aisha and say: "`Umar bin Al-Khattab asks the permission (to be buried with the Prophet (ﷺ) ), and
if she gives the permission, bury me there, and if she refuses, then take me to the grave-yard of the
Muslims."
Then Hafsa (the mother of the believers) came with many other women walking with her. When we
saw her, we went away. She went in (to `Umar) and wept there for sometime. When the men asked for
permission to enter, she went into another place, and we heard her weeping inside. The people said (to
`Umar), "O chief of the believers! Appoint a successor." `Umar said, "I do not find anyone more
suitable for the job than the following persons or group whom Allah's Messenger (ﷺ) had been pleased with
before he died." Then `Umar mentioned `Ali, `Uthman, AzZubair, Talha, Sa`d and `Abdur-Rahman
(bin `Auf) and said, "Abdullah bin `Umar will be a witness to you, but he will have no share in the
rule. His being a witness will compensate him for not sharing the right of ruling. If Sa`d becomes the
ruler, it will be alright: otherwise, whoever becomes the ruler should seek his help, as I have not
dismissed him because of disability or dishonesty." `Umar added, "I recommend that my successor
takes care of the early emigrants; to know their rights and protect their honor and sacred things.
I also recommend that he be kind to the Ansar who had lived in Medina before the emigrants and
Belief had entered their hearts before them. I recommend that the (ruler) should accept the good of the
righteous among them and excuse their wrong-doers, and I recommend that he should do good to all
the people of the towns (Al-Ansar), as they are the protectors of Islam and the source of wealth and
the source of annoyance to the enemy. I also recommend that nothing be taken from them except from
their surplus with their consent. I also recommend that he do good to the 'Arab bedouin, as they are
the origin of the 'Arabs and the material of Islam. He should take from what is inferior, amongst their
properties and distribute that to the poor amongst them. I also recommend him concerning Allah's and
His Apostle's protectees (i.e. Dhimmis) to fulfill their contracts and to fight for them and not to
overburden them with what is beyond their ability." So when `Umar expired, we carried him out and
set out walking. `Abdullah bin `Umar greeted (`Aisha) and said, "`Umar bin Al-Khattab asks for the
permission." `Aisha said, "Bring him in." He was brought in and buried beside his two companions.
When he was buried, the group (recommended by `Umar) held a meeting. Then `Abdur-Rahman said,
" Reduce the candidates for rulership to three of you." Az-Zubair said, "I give up my right to `Ali."
Talha said, "I give up my right to `Uthman," Sa`d, 'I give up my right to `Abdur-Rahman bin `Auf."
`Abdur-Rahman then said (to `Uthman and `Ali), "Now which of you is willing to give up his right of
candidacy to that he may choose the better of the (remaining) two, bearing in mind that Allah and
Islam will be his witnesses." So both the sheiks (i.e. `Uthman and `Ali) kept silent. `Abdur-Rahman
said, "Will you both leave this matter to me, and I take Allah as my Witness that I will not choose but
the better of you?" They said, "Yes." So `Abdur-Rahman took the hand of one of them (i.e. `Ali) and
said, "You are related to Allah's Messenger (ﷺ) and one of the earliest Muslims as you know well. So I ask
you by Allah to promise that if I select you as a ruler you will do justice, and if I select `Uthman as a
ruler you will listen to him and obey him." Then he took the other (i.e. `Uthman) aside and said the
same to him. When `Abdur-Rahman secured (their agreement to) this covenant, he said, "O `Uthman!
Raise your hand." So he (i.e. `Abdur-Rahman) gave him (i.e. `Uthman) the solemn pledge, and then
`Ali gave him the pledge of allegiance and then all the (Medina) people gave him the pledge of
allegiance.
Sahih (Sunnah.com)