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DeenStudy Hadith

Sahih al-Bukhari 3110 – Was über die Rüstung des Propheten ﷺ ﷺ, seinen Stab, sein Schwert,…

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Arabische Originalquelle: Sunnah.com. Deutsche Übersetzungen: DeenStudy. Bitte bei Verständnisfragen den Originaltext und qualifizierte Lehrer heranziehen.Arabic source: Sunnah.com. German translations: DeenStudy. Refer to the original and qualified teachers for interpretation.

Was über die Rüstung des Propheten ﷺ ﷺ, seinen Stab, sein Schwert, seinen Becher und seinen Ring gesagt wurde, sowie darüber, was die Kalifen nach ihm von diesen Dingen verwendeten, die nicht verteilt worden waren, und auch darüber, was über sein Haar, seine Schuhe und seine Utensilien gesagt wurde, die von seinen Gefährten und anderen nach seinem Tod als gesegnete Dinge betrachtet wurdenWhat has been said regarding the armour of the Prophet (ﷺ) ﷺ, his staff, sword, cup and ring, and what the caliphs after him used of these things which had not been distributed, and also (what is said) about his hair, shoes and utensils which were considered as blessed things by his companions and others after his deathباب مَا ذُكِرَ مِنْ دِرْعِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم وَعَصَاهُ وَسَيْفِهِ وَقَدَحِهِ وَخَاتَمِهِ وَمَا اسْتَعْمَلَ الْخُلَفَاءُ بَعْدَهُ مِنْ ذَلِكَ مِمَّا لَمْ يُذْكَرْ قِسْمَتُهُ، وَمِنْ شَعَرِهِ وَنَعْلِهِ وَآنِيَتِهِ، مِمَّا يَتَبَرَّكُ أَصْحَابُهُ وَغَيْرُهُمْ بَعْدَ وَفَاتِهِ

حَدَّثَنَا سَعِيدُ بْنُ مُحَمَّدٍ الْجَرْمِيُّ، حَدَّثَنَا يَعْقُوبُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، حَدَّثَنَا أَبِي أَنَّ الْوَلِيدَ بْنَ كَثِيرٍ، حَدَّثَهُ عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ عَمْرِو بْنِ حَلْحَلَةَ الدُّؤَلِيِّ، حَدَّثَهُ أَنَّ ابْنَ شِهَابٍ حَدَّثَهُ أَنَّ عَلِيَّ بْنَ حُسَيْنٍ حَدَّثَهُ أَنَّهُمْ، حِينَ قَدِمُوا الْمَدِينَةَ مِنْ عِنْدِ يَزِيدَ بْنِ مُعَاوِيَةَ مَقْتَلَ حُسَيْنِ بْنِ عَلِيٍّ رَحْمَةُ اللَّهِ عَلَيْهِ لَقِيَهُ الْمِسْوَرُ بْنُ مَخْرَمَةَ فَقَالَ لَهُ هَلْ لَكَ إِلَىَّ مِنْ حَاجَةٍ تَأْمُرُنِي بِهَا فَقُلْتُ لَهُ لاَ‏.‏ فَقَالَ لَهُ فَهَلْ أَنْتَ مُعْطِيَّ سَيْفَ رَسُولِ اللَّهِ ﷺ فَإِنِّي أَخَافُ أَنْ يَغْلِبَكَ الْقَوْمُ عَلَيْهِ، وَايْمُ اللَّهِ، لَئِنْ أَعْطَيْتَنِيهِ لاَ يُخْلَصُ إِلَيْهِمْ أَبَدًا حَتَّى تُبْلَغَ نَفْسِي، إِنَّ عَلِيَّ بْنَ أَبِي طَالِبٍ خَطَبَ ابْنَةَ أَبِي جَهْلٍ عَلَى فَاطِمَةَ ـ عَلَيْهَا السَّلاَمُ ـ فَسَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ ﷺ يَخْطُبُ النَّاسَ فِي ذَلِكَ عَلَى مِنْبَرِهِ هَذَا وَأَنَا يَوْمَئِذٍ مُحْتَلِمٌ فَقَالَ ‏"‏ إِنَّ فَاطِمَةَ مِنِّي، وَأَنَا أَتَخَوَّفُ أَنْ تُفْتَنَ فِي دِينِهَا ‏"‏‏.‏ ثُمَّ ذَكَرَ صِهْرًا لَهُ مِنْ بَنِي عَبْدِ شَمْسٍ، فَأَثْنَى عَلَيْهِ فِي مُصَاهَرَتِهِ إِيَّاهُ قَالَ ‏"‏ حَدَّثَنِي فَصَدَقَنِي، وَوَعَدَنِي فَوَفَى لِي، وَإِنِّي لَسْتُ أُحَرِّمُ حَلاَلاً وَلاَ أُحِلُّ حَرَامًا، وَلَكِنْ وَاللَّهِ لاَ تَجْتَمِعُ بِنْتُ رَسُولِ اللَّهِ ﷺ وَبِنْتُ عَدُوِّ اللَّهِ أَبَدًا ‏"‏‏.‏
Überliefert von ʿAli bin Al-Husain:

Als sie nach ihrer Rückkehr von Yazid bin Muʿawiya nach dem Märtyrertod von Husain bin ʿAli (möge Allah ihm Seine Barmherzigkeit erweisen) Medina erreichten, traf Al-Miswar bin Makhrama ihn und sagte zu ihm: „Hast du irgendein Anliegen, das du mir auftragen kannst, damit ich es erfülle?“ ʿAli sagte: „Nein.“ Al-Miswar sagte: „Wirst du mir das Schwert des Gesandten Allahs ﷺ geben? Ich fürchte, dass die Menschen es dir mit Gewalt wegnehmen könnten. Bei Allah, wenn du es mir gibst, werden sie niemals in der Lage sein, es mir wegzunehmen, bis ich sterbe.“

Als ʿAli bin Abu Talib um die Hand der Tochter von Abi Dschahl anhielt, um sie neben Fatima zu heiraten, hörte ich den Gesandten Allahs ﷺ auf seiner Kanzel diesbezüglich vor den Menschen eine Predigt halten, und ich hatte damals bereits die Pubertät erreicht. Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Fatima ist ein Teil von mir, und ich fürchte, dass sie in ihrer Religion Prüfungen ausgesetzt wird (aufgrund von Eifersucht).“ Der Prophet ﷺ erwähnte daraufhin einen seiner Schwiegersöhne, der aus dem Stamm der Abu Schams stammte, und lobte ihn als guten Schwiegersohn, indem er sagte: „Was immer er sagte, war die Wahrheit, und er versprach mir etwas und hielt sein Versprechen. Ich erkläre nichts Erlaubtes für verboten und nichts Verbotenes für erlaubt, doch bei Allah: Die Tochter des Gesandten Allahs ﷺ und die Tochter des Feindes Allahs, (d. h. Abu Dschahls), können niemals zusammenkommen (als Ehefrauen eines einzigen Mannes) (Siehe Hadith Nr. 76, Bd. 5).
Narrated `Ali bin Al-Husain:


That when they reached Medina after returning from Yazid bin Mu'awaiya after the martyrdom of
Husain bin `Ali (may Allah bestow His Mercy upon him), Al-Miswar bin Makhrama met him and said
to him, "Do you have any need you may order me to satisfy?" `Ali said, "No." Al-Miswar said, Will
you give me the sword of Allah's Messenger (ﷺ) for I am afraid that people may take it from you by force?
By Allah, if you give it to me, they will never be able to take it till I die." When `Ali bin Abu Talib
demanded the hand of the daughter of Abi Jahal to be his wife besides Fatima, I heard Allah's Messenger (ﷺ)
on his pulpit delivering a sermon in this connection before the people, and I had then attained my age
of puberty. Allah's Messenger (ﷺ) said, "Fatima is from me, and I am afraid she will be subjected to trials in
her religion (because of jealousy)." The Prophet (ﷺ) then mentioned one of his son-in-law who was from
the tribe of 'Abu Shams, and he praised him as a good son-in-law, saying, "Whatever he said was the
truth, and he promised me and fulfilled his promise. I do not make a legal thing illegal, nor do I make
an illegal thing legal, but by Allah, the daughter of Allah's Messenger (ﷺ) and the daughter of the enemy of
Allah, (i.e. Abu Jahl) can never get together (as the wives of one man) (See Hadith No. 76, Vo. 5).

Sahih (Sunnah.com)