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DeenStudy Hadith

Sunan Abi Dawud 2174 – Was unerwünscht daran ist, dass ein Mann erwähnt, was er mit seiner…

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Arabische Originalquelle: Sunnah.com. Deutsche Übersetzungen: DeenStudy. Bitte bei Verständnisfragen den Originaltext und qualifizierte Lehrer heranziehen.Arabic source: Sunnah.com. German translations: DeenStudy. Refer to the original and qualified teachers for interpretation.

Was unerwünscht daran ist, dass ein Mann erwähnt, was er mit seiner Ehefrau erlebt hatWhat Is Disliked Of A Man Mentioning What He Experienced With His Wifeباب مَا يُكْرَهُ مِنْ ذِكْرِ الرَّجُلِ مَا يَكُونُ مِنْ إِصَابَةِ أَهْلِهِ

حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ، حَدَّثَنَا بِشْرٌ، حَدَّثَنَا الْجُرَيْرِيُّ، ح وَحَدَّثَنَا مُؤَمَّلٌ، حَدَّثَنَا إِسْمَاعِيلُ، ح وَحَدَّثَنَا مُوسَى، حَدَّثَنَا حَمَّادٌ، كُلُّهُمْ عَنِ الْجُرَيْرِيِّ، عَنْ أَبِي نَضْرَةَ، حَدَّثَنِي شَيْخٌ، مِنْ طُفَاوَةَ قَالَ تَثَوَّيْتُ أَبَا هُرَيْرَةَ بِالْمَدِينَةِ فَلَمْ أَرَ رَجُلاً مِنْ أَصْحَابِ النَّبِيِّ ﷺ أَشَدَّ تَشْمِيرًا وَلاَ أَقْوَمَ عَلَى ضَيْفٍ مِنْهُ فَبَيْنَمَا أَنَا عِنْدَهُ يَوْمًا وَهُوَ عَلَى سَرِيرٍ لَهُ وَمَعَهُ كِيسٌ فِيهِ حَصًى أَوْ نَوًى - وَأَسْفَلُ مِنْهُ جَارِيَةٌ لَهُ سَوْدَاءُ - وَهُوَ يُسَبِّحُ بِهَا حَتَّى إِذَا أَنْفَدَ مَا فِي الْكِيسِ أَلْقَاهُ إِلَيْهَا فَجَمَعَتْهُ فَأَعَادَتْهُ فِي الْكِيسِ فَدَفَعَتْهُ إِلَيْهِ فَقَالَ أَلاَ أُحَدِّثُكَ عَنِّي وَعَنْ رَسُولِ اللَّهِ ﷺ قَالَ قُلْتُ بَلَى ‏.‏ قَالَ بَيْنَا أَنَا أُوعَكُ فِي الْمَسْجِدِ إِذْ جَاءَ رَسُولُ اللَّهِ ﷺ حَتَّى دَخَلَ الْمَسْجِدَ ‏.‏ فَقَالَ ‏"‏ مَنْ أَحَسَّ الْفَتَى الدَّوْسِيَّ ‏"‏ ‏.‏ ثَلاَثَ مَرَّاتٍ ‏.‏ فَقَالَ رَجُلٌ يَا رَسُولَ اللَّهِ هُوَ ذَا يُوعَكُ فِي جَانِبِ الْمَسْجِدِ فَأَقْبَلَ يَمْشِي حَتَّى انْتَهَى إِلَىَّ فَوَضَعَ يَدَهُ عَلَىَّ فَقَالَ لِي مَعْرُوفًا فَنَهَضْتُ فَانْطَلَقَ يَمْشِي حَتَّى أَتَى مَقَامَهُ الَّذِي يُصَلِّي فِيهِ فَأَقْبَلَ عَلَيْهِمْ وَمَعَهُ صَفَّانِ مِنْ رِجَالٍ وَصَفٌّ مِنْ نِسَاءٍ أَوْ صَفَّانِ مِنْ نِسَاءٍ وَصَفٌّ مِنْ رِجَالٍ فَقَالَ ‏"‏ إِنْ أَنْسَانِي الشَّيْطَانُ شَيْئًا مِنْ صَلاَتِي فَلْيُسَبِّحِ الْقَوْمُ وَلْيُصَفِّقِ النِّسَاءُ ‏"‏ ‏.‏ قَالَ فَصَلَّى رَسُولُ اللَّهِ ﷺ وَلَمْ يَنْسَ مِنْ صَلاَتِهِ شَيْئًا ‏.‏ فَقَالَ ‏"‏ مَجَالِسَكُمْ مَجَالِسَكُمْ ‏"‏ ‏.‏ زَادَ مُوسَى ‏"‏ هَا هُنَا ‏"‏ ‏.‏ ثُمَّ حَمِدَ اللَّهَ تَعَالَى وَأَثْنَى عَلَيْهِ ثُمَّ قَالَ ‏"‏ أَمَّا بَعْدُ ‏"‏ ‏.‏ ثُمَّ اتَّفَقُوا ثُمَّ أَقْبَلَ عَلَى الرِّجَالِ فَقَالَ ‏"‏ هَلْ مِنْكُمُ الرَّجُلُ إِذَا أَتَى أَهْلَهُ فَأَغْلَقَ عَلَيْهِ بَابَهُ وَأَلْقَى عَلَيْهِ سِتْرَهُ وَاسْتَتَرَ بِسِتْرِ اللَّهِ ‏"‏ ‏.‏ قَالُوا نَعَمْ ‏.‏ قَالَ ‏"‏ ثُمَّ يَجْلِسُ بَعْدَ ذَلِكَ فَيَقُولُ فَعَلْتُ كَذَا فَعَلْتُ كَذَا ‏"‏ ‏.‏ قَالَ فَسَكَتُوا قَالَ فَأَقْبَلَ عَلَى النِّسَاءِ فَقَالَ ‏"‏ هَلْ مِنْكُنَّ مَنْ تُحَدِّثُ ‏"‏ ‏.‏ فَسَكَتْنَ فَجَثَتْ فَتَاةٌ - قَالَ مُؤَمَّلٌ فِي حَدِيثِهِ فَتَاةٌ كَعَابٌ - عَلَى إِحْدَى رُكْبَتَيْهَا وَتَطَاوَلَتْ لِرَسُولِ اللَّهِ ﷺ لِيَرَاهَا وَيَسْمَعَ كَلاَمَهَا فَقَالَتْ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّهُمْ لَيَتَحَدَّثُونَ وَإِنَّهُنَّ لَيَتَحَدَّثْنَهْ فَقَالَ ‏"‏ هَلْ تَدْرُونَ مَا مَثَلُ ذَلِكَ ‏"‏ ‏.‏ فَقَالَ ‏"‏ إِنَّمَا ذَلِكَ مَثَلُ شَيْطَانَةٍ لَقِيَتْ شَيْطَانًا فِي السِّكَّةِ فَقَضَى مِنْهَا حَاجَتَهُ وَالنَّاسُ يَنْظُرُونَ إِلَيْهِ أَلاَ وَإِنَّ طِيبَ الرِّجَالِ مَا ظَهَرَ رِيحُهُ وَلَمْ يَظْهَرْ لَوْنُهُ أَلاَ إِنَّ طِيبَ النِّسَاءِ مَا ظَهَرَ لَوْنُهُ وَلَمْ يَظْهَرْ رِيحُهُ ‏"‏ ‏.‏ قَالَ أَبُو دَاوُدَ مِنْ هَا هُنَا حَفِظْتُهُ عَنْ مُؤَمَّلٍ وَمُوسَى ‏"‏ أَلاَ لاَ يُفْضِيَنَّ رَجُلٌ إِلَى رَجُلٍ وَلاَ امْرَأَةٌ إِلَى امْرَأَةٍ إِلاَّ إِلَى وَلَدٍ أَوْ وَالِدٍ ‏"‏ ‏.‏ وَذَكَرَ ثَالِثَةً فَأُنْسِيتُهَا وَهُوَ فِي حَدِيثِ مُسَدَّدٍ وَلَكِنِّي لَمْ أُتْقِنْهُ كَمَا أُحِبُّ وَقَالَ مُوسَى حَدَّثَنَا حَمَّادٌ عَنِ الْجُرَيْرِيِّ عَنْ أَبِي نَضْرَةَ عَنِ الطُّفَاوِيِّ ‏.‏
Überliefert von Abū Huraira:

Abū Nadra berichtete: Ein alter Mann aus Tufāwa sagte zu mir: Ich war in Medina bei Abū Huraira zu Gast. Unter den Gefährten des Propheten (ﷺ) fand ich niemanden, der eifriger im Gottesdienst und gastfreundlicher war als Abū Huraira.

Eines Tages war ich bei ihm, während er auf seinem Bett saß. Er hatte einen Beutel, der Kieselsteine oder Dattelkerne enthielt. Eine schwarze Sklavin von ihm saß darunter. Während er sie zählte, pries er Allah. Wenn die Kieselsteine oder Dattelkerne im Beutel aufgebraucht waren, sammelte sie sie ein, legte sie wieder in den Beutel und gab ihn ihm. Er sagte: „Soll ich euch nicht von mir und vom Gesandten Allahs (ﷺ) erzählen?“

Ich sagte: „Doch.“ Er sagte: „Als ich einmal wegen Fieber in der Moschee lag, kam der Gesandte Allahs (ﷺ), betrat die Moschee und sagte: ‚Wer hat den jungen Mann von ad-Daws gesehen?‘“ Er sagte dies dreimal.

Ein Mann sagte: „O Gesandter Allahs, dort ist er; er liegt auf einer Seite der Moschee und hat Fieber.“ Er ging vorwärts, bis er mich erreichte. Er legte seine Hand auf mich, sprach freundlich mit mir, und ich stand auf. Dann ging er weiter, bis er den Ort erreichte, an dem er gewöhnlich sein Gebet verrichtete. Er wandte sich den Menschen zu. Es gab zwei Reihen von Männern und eine Reihe von Frauen oder zwei Reihen von Frauen und eine Reihe von Männern – der Überlieferer ist sich unsicher.

Dann sagte er: „Wenn Satan mich während des Gebets etwas vergessen lässt, sollen die Männer Allah preisen und die Frauen in die Hände klatschen.“ Danach betete der Gesandte Allahs (ﷺ), und er vergaß während des Gebets nichts.

Er sagte: „Bleibt an euren Plätzen sitzen, bleibt an euren Plätzen sitzen.“ Der Überlieferer Mūsā fügte das Wort „hier“ hinzu. Dann lobte und pries er Allah und sagte: „Nun zu unserem Thema.“

Die übereinstimmende Fassung beginnt: Er sagte dann: „Gibt es unter euch einen Mann, der mit seiner Frau Geschlechtsverkehr hat, die Tür schließt, sich mit einem Vorhang bedeckt und dabei durch Allahs Vorhang verborgen ist?“

Sie antworteten: „Ja.“ Er sagte: „Dann setzt er sich später hin und sagt: ‚Ich habe dies und jenes getan; ich habe dies und jenes getan.‘“ Die Menschen schwiegen. Dann wandte er sich an die Frauen und sagte zu ihnen: „Gibt es unter euch eine Frau, die darüber berichtet?“ Sie schwiegen. Daraufhin kniete ein Mädchen auf ein Knie nieder. Der Überlieferer Muʿammil sagte in seiner Fassung: „ein vollbusiges Mädchen“. Sie hob den Kopf vor dem Gesandten Allahs (ﷺ), sodass er sie sehen und hören konnte.

Sie sagte: „O Gesandter Allahs, sie – die Männer – schildern den Menschen die Geheimnisse des Geschlechtsverkehrs, und sie – die Frauen – schildern ihnen ebenfalls die Geheimnisse des Geschlechtsverkehrs.“

Er sagte: „Wisst ihr, welchem Gleichnis dies gleicht?“ Er sagte: „Das Gleichnis dieser Handlung ist das einer weiblichen Satanin, die am Wegesrand auf einen männlichen Satan trifft; er befriedigt sein Verlangen mit ihr, während die Menschen ihn dabei ansehen. Gebt acht! Das Parfüm der Männer ist jenes, dessen Geruch wahrnehmbar ist, dessen Farbe aber nicht sichtbar ist. Gebt acht! Das Parfüm der Frauen ist jenes, dessen Farbe sichtbar ist, dessen Geruch aber nicht deutlich wahrnehmbar ist.“

Abū Dāwūd sagte: „Von hier an erinnerte ich mich an diesen Hadith von Muʿammil und Mūsā: Gebt acht! Kein Mann soll mit einem anderen Mann schlafen, und keine Frau soll mit einer anderen Frau schlafen, außer mit dem eigenen Kind oder Vater.“ Er erwähnte auch eine dritte Person, die ich vergessen habe. Dies ist in der Fassung von Musaddad erwähnt worden, aber ich erinnere mich nicht so genau daran, wie ich es gerne würde.

Der Überlieferer Mūsā sagte: „Hammād überlieferte diesen Hadith von al-Djarīr, von Abū Nadra, von at-Tufāwī.“
Narrated AbuHurayrah:




AbuNadrah reported: An old man of Tufawah said to me: I was a guest of AbuHurayrah at Medina. I did not find any one of the companions of the Prophet (ﷺ) more devoted to worship and more hospitable than AbuHurayrah.




One day I was with him when he was sitting on his bed. He had a purse which contained pebbles or kernels. A black slave-girl of his was sitting below. Counting them he was glorifying Allah. When the pebbles or the kernels in the purse were finished, she gathered them and put them again in the purse, and gave it to him. He said: Should I not tell you about me and about the Messenger of Allah (ﷺ)?




I said: Yes. He said: Once when I was laid up with fever in the mosque, the Messenger of Allah (ﷺ) came and entered the mosque, and said: Who saw the youth of ad-Daws. He said this three times.




A man said: Messenger of Allah, there he is, laid up with fever on one side of the mosque. He moved, walking forward till he reached me. He placed his hand on me. He had a kind talk with me, and I rose. He then began to walk till he reached the place where he used to offer his prayer. He paid his attention to the people. There were two rows of men and one row of women, or two rows of women and one row of men (the narrator is doubtful).




He then said: If Satan makes me forget anything during the prayer, the men should glorify Allah, and the women should clap their hands. The Messenger of Allah (ﷺ) then prayed and he did not forget anything during the prayer.




He said: Be seated in your places, be seated in your places. The narrator, Musa, added the word "here". He then praised Allah and exalted Him, and said: Now to our topic.




The agreed version begins: He then said: Is there any man among you who approaches his wife, closes the door, covers himself with a curtain, and he is concealed with the curtain of Allah?




They replied: Yes. He said: later he sits and says: I did so-and-so; I did so-and-so. The people kept silence. He then turned to the women and said (to them): Is there any woman among you who narrates it? They kept silence. Then a girl fell on one of her knees. The narrator, Mu'ammil, said in his version: a buxom girl. She raised her head before the Messenger of Allah (ﷺ) so that he could see her and listen to her.




She said: Messenger of Allah, they (the men) describe the secrets (of intercourse) and they (the women) also describe the secrets (of intercourse) to the people.




He said: Do you know what the similitude is? He said: The likeness of this act is the likeness of a female Satan who meets the male Satan on the roadside; he fulfils his desire with her while the people are looking at him. Beware! The perfume of men is that whose smell becomes visible and its colour does not appear. Beware! The perfume of women is that whose colour becomes visible and whose smell is not obvious.




AbuDawud said: From here I remembered this tradition from Mu'ammil and Musa: Beware! No man should lie with another man, no woman should lie with another woman except with one's child or father. He also mentioned a third which I have forgotten. This has been mentioned in the version of Musaddad, but I do not remember it as precisely as I like.




The narrator, Musa, said: Hammad narrated this tradition from al-Jarir from AbuNadrah from at-Tufawi.

Da'if · Al-Albani (Sunnah.com)